Audi Summer Tour 2019 AZ-Newsblog zum FC Bayern: Thomas Müller räumt mit Vorurteil auf

Fokussiert: Thomas Müller beim FC Bayern. Foto: imago/ZUMA Press

Seit Montag ist der FC Bayern auf großer USA-Tour. Trainingseinheiten, Marketingtermine und Testspiele gegen hochkarätige Gegner stehen an. Die aktuellsten Infos und Entwicklungen gibt es hier im AZ-Newsblog.

 

München/Los Angeles - Im Rahmen der Vorbereitung geht es für den FC Bayern wieder in die USA.

Am Montag brach der Tross des deutschen Rekordmeisters zur Audi Summer Tour auf. Eineinhalb Wochen lang ziehen die Münchner nun quer durch die Vereinigten Staaten, neben einigen Trainingseinheiten stehen nämlich auch viele Marketingtermine und Testspiele auf dem Programm.

Insgesamt drei Vorbereitungsspiele absolviert die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in den USA – die Gegner sind allesamt hochkarätig. Duelle gegen den FC Arsenal, Real Madrid und AC Mailand sind geplant.

Die AZ informiert im Newsblog über die USA-Reise des FC Bayern – vom Abflug am Montag bis hin zur Ankunft in München am 24. Juli.

News vom 18. Juli: Bayern verliert ersten Test

+++ Fünf Erkenntnisse zur Bayern-Niederlage +++

Lewandowski liefert, sechs Youngster bekommen eine Lehrstunde, und Serge Gnabry trifft alte Kollegen wieder - die Erkenntnisse zum 1:2 des FC Bayern gegen den FC Arsenal.

+++ Arp macht den Ribéry +++

Jann-Fiete Arp absolvierte beim 1:2 der Bayern gegen Arsenal sein erstes Spiel für den Rekordmeister. Welchen Eindruck der Hanseate dabei hinterließ - und warum der junge Stürmer ein bisschen an Franck Ribéry erinnerte - Lesen Sie hier: Erstes Spiel für den FC Bayern: Arp macht den Ribéry

+++ Müller erzählt von intensivem Training +++

Kann sich der FC Bayern beim mutmaßlich anstrengenden USA-Trip wirklich ideal vorbereiten? Es ist eine spannende Frage, die die Münchner zwischen amerikanischer West- und Ostküste begleitet. In der Vergangenheit hatten die Bayern selbst gehadert, Trainer Niko Kovac hatte vor der Abreise sogar von "erschwerten Bedingungen" gesprochen. Ein Vorurteil?

Jetzt widersprach zumindest Thomas Müller dieser These. Der Weltmeister schilderte nach dem 1:2 im Test gegen den FC Arsenal in Los Angeles von intensiven Trainingseinheiten.

"Wir haben gestern fast am intensivsten trainiert bisher", sagte der 29-jährige Angreifer und meinte zur Niederlage gegen die Londoner: "Es war auf jeden Fall Tempo drin, wir haben uns ganz gut geschlagen, aber natürlich will man nicht verlieren. Das Sportlerherz schlägt dann doch mit, auch wenn man weiß, dass man in der Vorbereitung ist. Für uns lag der Schwerpunkt jetzt nicht darauf, bei diesem Spiel den Saisonhöhepunkt zu haben. Jeder hat 45 Minuten bekommen, es war wie eine sehr gute Trainingseinheit."

Eine sehr gute Trainingseinheit und noch eine intensive obendrein - klingt nicht gerade danach, als könnten sich die Bayern nicht auch in den Staaten gut auf die kommende Saison in Bundesliga und Champions League vorbereiten.

+++ Einzelkritik: Offensiv-Trio überzeugt bei Test +++

Trotz der knappen Niederlage gegen Arsenal haben viele Bayern-Stars überzeugt – besonders ein Offensiv-Trio hat sich hervorgetan. Die Noten für alle 22 eingesetzten Spieler gibt's hier in der Einzelkritik.

+++ FC Bayern verliert gegen FC Arsenal +++

Die Bayern haben ihr erstes Testspiel auf der USA-Reise verloren, gegen den FC Arsenal gab es eine knappe 1:2-Niederlage. Erst in der 88. Minute fiel das Entscheidungstor. Nach der Niederlage forderten viele Fans auf Twitter den Rauswurf des Trainers. Mehr dazu lesen Sie hier.

News vom 17. Juli: Transfer-Ansage von Lewy

+++ Sanches spricht über seine Zukunft +++

Riesige Stimmung herrschte unter den Bayern-Fans in der Sportsbar "Busby's West" am Santa Monica Boulevard bereits bevor die Profis Javi Martínez und Renato Sanches am Dienstagabend (Ortszeit) zur Autogramm- und Selfiestunde vorbeikamen.

Das Fantreffen von Bayern-Partner Paulaner hatte Stadionsprecher Stephan Lehmann kräftig angeheizt, auch mit dabei Sophia Hiermaier aus Augsburg, die den Trip in die USA im Rahmen der "Paulaner Fanträume" gewonnen hatte. Die bei den Amerikanern beliebten Paulaner-Sorten Weißbier und Oktoberfestbier flossen reichlich.

Vor dem Meet & Greet mit den Fans setzte sich Sanches zu den Journalisten, um über seine aktuelle Situation zu sprechen. Und fand deutliche Worte. Er wünscht sich mehr Spielzeit, längere Einsätze - ansonsten möchte er den FC Bayern noch in diesem Sommer verlassen.

"Ich muss mich beweisen, jeder Spieler muss das", sagte der 21-Jährige, "wenn ich die Chance bekomme, kann ich mich beweisen – wenn nicht, dann nicht. Eine Chance sind nicht zehn oder 15 Minuten, sondern ganze Spiele."

Lediglich achtmal wurde der Mittelfeldspieler, im Sommer 2016 nach der EM in Frankreich als Europameister und bester Jungprofi des Turniers für 35 Millionen Euro von seinem Heimatklub Benfica Lissabon verpflichtet und in der Saison 2017/18 an den Premier-League-Klub Swansea City verliehen, in der Rückrunde eingewechselt, kein einziges Mal stand er nach der Winterpause in der Startelf. Sein Dilemma: Zu viel und zu starke Konkurrenz im Mittelfeld auf der Sechser- oder Achterposition. Sanches: "Wenn ich nicht spiele, verliere ich Selbstvertrauen. Wenn man zehn Spiele lang nicht spielt, fängt man an zu denken: Ich bin nicht gut genug. Aber ich kenne mich. Ich bin gut!"

Ein Wechsel zu Paris St.Germain kommt für ihn nicht infrage ("Nein!"), auch einen Wechsel innerhalb der Bundesliga sowie eine erneute Leihe schloss Sanches, der bei Bayern noch einen Vertrag bis 2021 hat, aus. "Wenn ich gehe, dann endgültig." Sollte Sechser Marc Roca von Espanyol Barcelona kommen, darf Sanches wohl gehen.

+++ Sané gewinnt mit Manchester City +++

Während der FC Bayern auf PR-Tour in den USA unterwegs ist, reist Wunschspieler Leroy Sané mit seinem Klub Manchester City durch China.

Bei der sogenannten Premier League Asia Trophy gewann der 23-jährige Angreifer am Dienstag mit den Citizens ein Vorbereitungsspiel gegen West Ham United 4:1.

Der deutsche Nationalspieler wurde zur Halbzeit eingewechselt, war jedoch nicht unter den Torschützen.

+++ Matthäus wirbt für Sané-Transfer +++

Lothar Matthäus hat sich bei einem Medientermin des FC Bayern in Los Angeles für einen Transfer von Nationalspieler Leroy Sané (Manchester City) nach München ausgesprochen. 

"Ich wünsche mir, dass es klappt. Er würde gut zur Bundesliga passen. Er wäre ein Farbtupfer, könnte das neue Gesicht des FC Bayern werden", sagte der 58-Jährige: "Er kennt die Bundesliga, die Mentalität, spricht Deutsch, hätte keine große Eingewöhnungszeit – ideal für Bayern. Und ich denke, dass er in den letzten Monaten, das hat man auch in der Nationalmannschaft gesehen, gereift ist."

Was Matthäus von der Transfer-Kritik von Robert Lewandowski und vom Kandidaten Ousmane Dembélé hält, lesen Sie unter diesem Link!

+++ Transferdebatte amüsiert Thomas Müller +++

Thomas Müller amüsiert die Aufregung ums Münchner Personal. "Der Verein hat ja nicht mal dementiert, dass er auf der Suche nach Spielern ist", meinte der 29-Jährige bei einem Pressetermin in Los Angeles verwundert: "Ganz Deutschland spricht über die Transferpolitik des FC Bayern. Solange wir am Ende dann oben stehen, haben wir alles richtig gemacht."

Allerdings schwant auch Müller, dass das oben stehen nach sieben Meisterjahren am Stück auch in der Bundesliga noch schwieriger werden könnte als zuletzt. Titelrivale Borussia Dortmund habe eine starke Mannschaft, "wenn nicht sogar die stärkste Mannschaft in den letzten fünf, sechs Jahren", meinte der 29-Jährige. Es dürfte also schwierig werden mit dem fortgesetzten Titel-Automatismus. Müller: "Aber wir haben uns auch letztes Jahr noch tatkräftig wehren können und sind in dieser Saison vielleicht noch ein bisschen eingeschärfter."

+++ Lewandowski fordert weitere Verstärkungen +++

Stürmerstar Robert Lewandowski hat mit klaren Worten neue Spitzenspieler für den FC Bayern gefordert. "Wenn du auf Topniveau spielen willst und daran denkst, alle Titel zu gewinnen, dann brauchst du auch Verstärkungen in der Mannschaft", sagte der 30 Jahre alte Pole bei einer Presserunde in LA.

Lewandowski sieht vor allem das Ziel Champions-League-Sieg in weite Ferne rücken. "Das ist der Grund, warum wir auf die Transfers warten. Sonst wird es schwierig, um große Titel zu spielen", sagte Lewandowski: "Ich hoffe, dass der Vorstand und die Leute, die daran arbeiten, uns als Mannschaft verstärken. Nicht nur mit jungen Spielern, sondern auch mit Spielern, die direkt top in der Welt sind. Das ist klar unser Wunsch, und ich hoffe, dass das in den nächsten Tagen passiert."

Man wisse, "dass die Bayern in den letzten zwei Jahren wohl keinen großen Transfer gemacht haben", so der Toptorjäger, jetzt müsse man aber "weitergehen bei Transfers". Sportdirektor Hasan Salihamidzic trat die USA-Reise nicht mit an, um sich zeitgleich in Europa um Verstärkungen zu bemühen. Lewandowski betonte, dass "auch die anderen auf die neuen Spieler warten".

Weitere Aussagen von Lewandowski finden Sie hier

+++ Bayern trainiert bei LA Galaxy +++

Am Dienstagabend (Ortszeit) stand eine weitere Trainingseinheit auf dem Programm – im "Dignity Health Sports Park", der Heimstätte von LA Galaxy. Auch die Fans kamen nicht zu kurz, es gab reichlich Autogramme und Fotos für die US-Anhänger. Auch Markenbotschafter Giovane Élber war vor Ort.

+++ Hier wohnt und trainiert der FC Bayern +++

Der erste grobe Jetlag dürfte mittlerweile überwunden sein. Zeit, sich das Hotel, in dem die Bayern in Los Angeles residieren, einmal genauer anzusehen. Hier wohnt und trainiert der Bayern-Tross.

+++ Lewandowski über bevorstehende Verlängerung +++

Die vorzeitige Vertragsverlängerung von Robert Lewandowski bis 2023 ist wohl nur noch Formsache.

Bei einer Pressekonferenz hat sich der Pole selbst zu den Plänen geäußert: "Ich kann sagen, dass wir in guten Gesprächen sind bezüglich meiner Vertragsverlängerung", so der 30-Jährige in Los Angeles. "Ich fühle mich sehr wohl in München, ich lebe und spiele sehr gerne in dieser Stadt. Aktuell gibt es aber noch nichts zu vermelden."

News vom 16. Juli: Bayern-Delegation im Holocaust-Museum

+++ Landauer-Sonderausstellung in LA eröffnet +++

Eine Delegation des FC Bayern hat beim ersten offiziellen Termin während der USA-Reise die Sonderausstellung "Kurt Landauer" im LA Museum of the Holocaust eröffnet. An der Zeremonie in Los Angeles nahmen am Dienstag neben hochrangigen Mitgliedern der jüdischen Gemeinde auch zwei Holocaust-Überlebende teil, darunter der 92 Jahre alte Joshua Kaufman. Lesen Sie hier mehr dazu!

+++ Kritik an USA-Tour: Rummenigge rechtfertigt Reise +++

Im Umfeld der USA-Reise hat sich Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge wiederholt zum umstrittenen, weil anstrengenden Trip in die Vereinigten Staaten zwischen Westküste und Ostküste geäußert.

"Ich glaube nicht umsonst, dass alle großen englischen, spanischen oder Klubs wie Juventus oder Paris Saint-Germain in der Sommerzeit unterwegs sind, das macht ja keiner aus Spaß, sondern das ist ein Muss mittlerweile", sagte der 63-Jährige. "Wir haben fünf oder sechs amerikanische Sponsoren."

Im Video: Rummenigge über die USA-Reise der Bayern

+++ FC Bayern mit anderem Gesicht +++

In den USA muss der geneigte Beobachter bei den Bayern schon zwei Mal hinschauen. Denn: Trainer Niko Kovac nahm mehrere A-Jugendspieler mit über den Atlantik - acht an der Zahl. Sie sollen auch in den Testspielen zum Einsatz kommen und die Superstars entlasten. Aber nicht nur das. Mehr Infos zu den mitgereisten Bayern-Youngstern lesen Sie unter diesem Link!

+++ Diese Probleme muss der FC Bayern in den USA lösen +++

Bayern-Trainer Niko Kovac steht vor einer kniffligen Tour in den USA – der Coach muss viele Probleme lösen. Welche das sind, lesen Sie hier.

+++ Erste Trainingseinheit in Los Angeles +++

Wirklich entspannen konnten die Bayern-Stars nach ihrer Ankunft in Los Angeles nicht. Schon wenige Stunden nach dem Zwölf-Stunden-Flug stand die erste Trainingseinheit auf dem Programm.

News vom 15. Juli: FC Bayern ins Los Angeles angekommen

+++ Rummenigge: Wollen Kontinuität auf der Trainerposition +++

Für Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge spricht bei weiteren Erfolgen nichts gegen eine längerfristige Zusammenarbeit mit Trainer Niko Kovac. Der deutsche Rekordmeister sei "daran interessiert, dass wir auch auf der Trainerposition Kontinuität haben", sagte der Vorstandsvorsitzende am Montagabend (Ortszeit) in Los Angeles, der ersten Station der Münchner auf ihrer USA-Reise.

"Ich wünsche ihm eine genauso erfolgreiche Saison wie im Vorjahr mit dem Double – und die eine oder andere Runde mehr in der Champions League. Dann wären alle hochzufrieden beim FC Bayern", erklärte Rummenigge vor Journalisten im Teamhotel. "Ich glaube, dass Niko weiß, dass wir ein Club sind, der Erfolg braucht. Dem stellt er sich, dem stellen sich alle hier in dem Club", sagte der 63-Jährige.

Rummenigge hatte Kovac in der Endphase der vergangenen Spielzeit, die mit dem Gewinn des nationalen Doubles (Meisterschaft und Pokalsieg) positiv endete, eine öffentliche Jobgarantie beharrlich verweigert. "Wir sind erfolgsverwöhnt. Und du musst Erfolg haben, um den Verein aus Wallungen fernzuhalten", sagte der Vorstandschef, ergänzte aber auch: "Wir haben eigentlich ein völlig entspanntes Miteinander."

+++ Bayern in Los Angeles angekommen +++

Nach rund zwölfeinhalb Stunden Flug sind die Bayern um etwa 15 Uhr Ortszeit in Los Angeles gelandet. Viele Fans warteten am Flughafen auf ihre Stars, viele Spieler nahmen sich für Fotos und Autogramme Zeit.

+++ Bayern-Vorstand Wacker im Interview +++

Vor der USA-Reise hat die AZ mit Bayern-Vorstand Jörg Wacker gesprochen. Der 51-Jährige, zuständig für Strategie und Internationalisierung, findet den Abgang eines ganz bestimmten Stars besonders schade. Hier geht's zum Interview.

+++ Vor Abflug: Rummenigge rügt Kovac +++

Das Verhältnis bleibt angespannt: Karl-Heinz Rummenigge hat Verständnis für die kritischen Worte von Trainer Niko Kovac an der sportlich beschwerlichen USA-Reise geäußert - und dennoch gemahnt. Der ehemalige Nationalspieler verteidigte die Reise des deutschen Rekordmeisters in die Vereinigten Staaten erneut.

"Alle Trainer, die in den letzten Jahren bei uns gearbeitet haben, haben da mitgespielt. Es ist wichtig, dass man die Reise ganz einfach so akzeptiert, wie sie ist. Das ist, ich kann mich da nur wiederholen, alternativlos", stellte Rummenigge vor Medien am Montag vor dem Abflug in die USA klar: "Wir müssen das machen, wir müssen zusehen, dass wir unsere Sponsoringaktivitäten, unsere Merchandisingaktivitäten auf diese Art und Weise auch in die Welt hineinbringen."

Kovac hatte vor der Reise aus sportlicher Sicht von "erschwerten Bedingungen" in der Vorbereitung gesprochen. "Man muss zwölf Stunden nach Los Angeles fliegen, man hat neun Stunden Zeitunterschied. Man muss sich akklimatisieren und versuchen, das alles zu drehen", schilderte Kovac die Problematik, Sport und Business zu verbinden.

"Ein Trainer muss da mitspielen", erklärte Rummenigge. "Ich kann mir vorstellen, das ist alles für einen Trainer nicht so einfach, zwölf Stunden Flug, es gibt eine Zeitdifferenz, aber auf der anderen Seite kommen wir wieder, haben dann noch über drei Wochen Zeit, uns auf die Bundesliga vorzubereiten, es gibt noch ein Trainingslager am Tegernsee, dementsprechend sehe ich da kein großes Problem."

Die neue Saison hat gerade erst begonnen, da sind sich Sportliche Leitung und Chefriege schon wieder nicht komplett einig.

+++ FC Bayern: Abflug mit Verspätung +++

Trainer Niko Kovac und die Münchner Profis mussten sich am Flughafen in Geduld üben. Der Abflug sollte erst mit einiger Verspätung erfolgen, weil die Chartermaschine nicht pünktlich in München ankam. Statt 9 Uhr soll der Abflug nun eine Stunde später erfolgen.

Mittlerweile sind die Bayern-Stars auch am Abflug-Gate angekommen – bald geht's also los.

+++ Abflug in die USA – Der grobe Reiseplan +++

Der Abflug der Bayern ist für 9 Uhr vorgesehen. Erstes Ziel der USA-Reise ist Los Angeles, hier sollen die Münchner gegen 12 Uhr Ortszeit landen. Hier findet auch das erste Testspiel gegen den FC Arsenal (17. Juli) statt.

Am 19. Juli geht es dann weiter nach Houston, wo das Prestige-Duell gegen Real Madrid (20. Juli) steigt. Am 22. Juli reist der Tross dann nach Kansas City – hier spielen die Bayern einen Tag später gegen den AC Mailand.

Die Ankunft in München ist für den Abend des 24. Juli vorhergesehen.

News vom 14. Juli: Salihamidzic und Hoeneß bleiben in München

+++ Mit diesem Kader geht's in die USA +++

27 Spieler sind dieses Jahr bei der Audi Summer Tour dabei. Neben den gestandenen Profis reisen auch viele Nachwuchstalente mit in die USA – unter anderem auch Neuseeland-Neuzugang Sarpreet Singh. Bei den Profis fehlt lediglich Rekord-Neuzugang Lucas Hernández, der nach seiner Knie-OP in München weiter an seinem Comeback arbeitet.

+++ Salihamidzic und Hoeneß reisen nicht mit +++

Voller Fokus auf die geplante Transferoffensive beim FC Bayern: Sportdirektor Hasan Salihamidzic reist nicht mit der Mannschaft und dem Trainerteam in die USA, sondern bleibt in München. Das teilte der FC Bayern auf Nachfrage des SID mit. Demnach soll Salihamidzic zuhause die angepeilten Transfers eintüten. Bei teilweise neun Stunden Zeitverschiebung und gewaltigem Reisestress gestaltet sich das logischerweise bedeutend schwieriger.

Auch Präsident Uli Hoeneß und Finanz-Vorstand Jan-Christian Dreesen bleiben. Letzterer ist schließlich auch für das Verwalten des Transferbudgets verantwortlich. Hoeneß habe dem FC Bayern zufolge "anderweitige Verpflichtungen".

Die ersten Maßnahmen zeigen also: Die Bayern wollen weiterhin auf dem Transfermarkt angreifen – vielleicht gibt es ja schon in den nächsten Tagen die ersten Erfolgsmeldungen?

+++ Servus – Neun Tage lang USA! +++

Servus und herzlich willkommen zum AZ-Newsblog der Audi Summer Tour 2019. Neun Tage lang sind die Bayern in den USA unterwegs. Wir halten Sie hier über die aktuellsten Entwicklungen auf dem Laufenden!

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