Benjamin Pavard könnte eine Schwäche beim FC Bayern beheben

Benjamin Pavard könnte im Finale in die Startelf rücken – und Joshua Kimmich wieder ins Mittelfeld. Hansi Flick müsste dafür jedoch sein Mittelfeld-Duo mit Thiago und Leon Goretzka auflösen – wie entscheidet sich der Bayern-Coach?
| Maximilian Koch
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Benjamin Pavard feierte im Halbfinale gegen Olympique Lyon sein Comeback für den FC Bayern.
firo/Sven Simon/Augenklick Benjamin Pavard feierte im Halbfinale gegen Olympique Lyon sein Comeback für den FC Bayern.

München/Lissabon - Nach dem Finaleinzug gab sich Joshua Kimmich ganz pragmatisch. "Und wenn ich im Sturm aufgestellt werde", sagte der Defensivspezialist über das Endspiel gegen PSG: "Solange wir am Ende das Ding in die Luft recken, ist mir alles egal."

Da hat er recht, der Kimmich. Und doch ist vom 25-Jährigen bekannt, dass er am liebsten im zentralen Mittelfeld agiert. In jenem Bereich des Spielfelds also, in dem die Bayern gegen Lyon Lücken offenbarten – und ziemlich konteranfällig waren. Stellt Trainer Hansi Flick deshalb im Finale um?

"Wir wissen, dass Paris sehr schnelle Spieler hat. Da müssen wir schauen, dass wir die Defensive etwas anders organisieren", erklärte der Coach im Anschluss an den 3:0-Erfolg gegen Lyon vielsagend. Ganz zufrieden mit der Abwehrarbeit war Flick nicht: "Heute haben wir das in der ersten Phase teilweise schlecht verteidigt. Wir hatten auch einige leichtfertige Ballverluste, die müssen wir abstellen." Zu Beginn der Partie und auch in der zweiten Halbzeit hatten die Münchner Glück, dass Lyon vor dem Tor einige Chancen ausließ – und Manuel Neuer im Tor eine Spitzenleistung zeigte.

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