Retro-Alaba und Sonnenbrillen-Müller Party von Jérôme Boateng: So ausgelassen feierten die Bayern-Stars im P1

Feierten ausgelassen im P1: David Alaba und Franck Ribéry (li.), und auch Thomas Müller war am Start. Foto: AZ-Montage/Instagram@esmuellert/Instagram@franckribery7

Jérôme Boateng lädt nach der Machtdemonstration gegen den BVB zur großen Party in den Münchner Luxus-Klub P1. Thomas Müller und David Alaba kommen im Retro-Style. Und Franck Ribéry lässt es sich an seinem Geburtstag richtig gut gehen.

 

München - Es war das Thema rund um den FC Bayern - neben dem Bundesliga-Gipfel gegen den BVB (5:0): die Luxus-Party von Jérôme Boateng im Nobel-Klub P1 nach dem Spiel.

Salihamidzic, Hoeneß und Matthäus kritisierten

Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte den Termin kritisiert. Lothar Matthäus hatte selbst infrage gestellt, ob Boateng gegen Dortmund deswegen überhaupt in den Kader gehöre. Und Bayern-Präsident Uli Hoeneß hate die Veranstaltung schlicht als "Schwachsinn" bezeichnet.

Doch nach dem Kantersieg gegen den direkten Konkurrenten ließ es sich gut feiern. Entsprechend ausgelassen war die Party der Bayern-Stars offensichtlich. Franck Ribéry teilte bei Instagram eine Story, die den Franzosen unter anderem mit Kumpel David Alaba, beim Tanzen, posend vor einem großen Kübel voller Sekt zeigte - und gemeinsam mit Ex-Kicker Kevin Kuranyi sowie Leichtathletik-Superstar Usain Bolt. Ribéry stand dann auch im Mittelpunkt, wurde der Franzose an diesem Sonntag schließlich 36 Jahre alt.

Wie Postings einer Instagram-Userin zeigen, war auch Bayern-Kollege Mats Hummels da. Der Weltmeister hatte noch nach dem Spiel bei Sky gesagt: "Ich habe gehört, das Wasser soll da sehr lecker schmecken. Ein stilles Wasser, und dann um elf ins Bett." 23 Uhr war da aber offenbar schon vorüber.

Thomas Müller mit Flieger-Sonnenbrille

Auch Thomas Müller hatte eine Instagram-Story gepostet, in der er mit Flieger-Sonnenbrille und herumgedrehtem Base-Cap ankündigte, zur Boa-Party zu gehen. Die Gäste waren illuster: TV-Moderatorin Palina Rojinski war zum Beispiel darunter, oder Sängerin Lena Meyer-Landrut. Ob es bei allen beim stillen Wasser geblieben ist, darf angesichts der ausschweifenden Fotos indes bezweifelt werden.

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