Der Nächste, bitte! Auch Maxim Gresler feiert Debüt für den TSV 1860

Willkommen im Profifußball! In der Schlussminute des Derbys gegen den FC Bayern II durfte Maxim Gresler erstmals für die erste Mannschaft des TSV 1860 spielen. Der 17-Jährige ist bereits der vierte Junglöwe, der in dieser Saison zu seinem Debüt kommt - die nächsten Talente warten schon.
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Maxim Gresler (r.) durfte gegen den FC Bayern II Derby-Luft schnuppern.
Maxim Gresler (r.) durfte gegen den FC Bayern II Derby-Luft schnuppern. © imago images / Passion2Press

München - Beinahe wäre es im euphorischen Jubel über das 2:0 im Derby gegen den FC Bayern II untergegangen: Mit Maxim Gresler hat am vergangenen Wochenende eines einer der hoffnungsvollsten Junglöwen das erste Mal Drittliga-Luft geschnuppert!

Der gerade einmal 17-Jährige wurde in der Schlussminute für den umjubelten Torschützen Merveille Biankadi - der Leih-Löwe feierte ebenfalls sein Debüt für die Löwen - eingewechselt und durfte zumindest ein paar Sekunden lang mitmachen.

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Der gebürtige Berliner war im vergangenen Jahr bereits ins Wintertrainingslager mitgereist und wusste dabei zu überzeugen, im März unterschrieb er schließlich einen Profivertrag. Laut Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel habe der Linksverteidiger zuvor "Angebote von mehreren Top-Adressen im deutschen Fußball" ausgeschlagen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hatten Bayer Leverkusen und die TSG Hoffenheim Interesse am jungen Linksverteidiger, der auch als offensiver Flügelspieler eingesetzt werden kann, gezeigt.

Michael Köllner: Hauptaugenmerk liegt auf Spielerentwicklung

Insgesamt ist Gresler bereits der vierte Junglöwe, dem Trainer Michael Köllner zum Profi-Debüt verhilft. Zuvor waren bereits Lorenz Knöferl, Johann Djayo und Matthew Durrans erstmals für die erste Mannschaft aufgelaufen. Doch damit nicht genug: Mit Mansour Ouro-Tagba (16), Nathan Wicht (18), Anian Brönauer (18) und Valdrin Konjuhi (18) durften sich vier weitere Talente im Dezember für eine Woche im Training bei den Profis beweisen.

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"Das Hauptaugenmerk meiner Arbeit als Trainer liegt auf der Entwicklung von Spielern", erklärte der als großer Nachwuchsförderer bekannte Köllner die Maßnahme. Die Sechzig-Fans dürfen sich also auf weitere neue Gesichter aus dem eigenen Unterbau freuen!

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