Oliver Bierhoff freut sich über DFB-Achse beim FC Bayern

Nach der Verpflichtung von Leroy Sané wächst die Zahl Bayern-Spieler in der Nationalmannschaft auf sechs. Oliver Bierhoff freut sich über den rekordmeisterlichen Block im DFB-Team.
| SID/AZ
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DFB-Direktor Oliver Bierhoff freut sich über die vielen Nationalspieler beim FC Bayern.
Marius Becker/dpa 2 DFB-Direktor Oliver Bierhoff freut sich über die vielen Nationalspieler beim FC Bayern.
Leroy Sané und Niklas Süle zählen zum Stamm in der Nationalmannschaft.
Marius Becker/dpa 2 Leroy Sané und Niklas Süle zählen zum Stamm in der Nationalmannschaft.

München - DFB-Direktor Oliver Bierhoff sieht die wachsende Zahl an deutschen Nationalspielern bei Rekordmeister Bayern München positiv. "Es ist absolut in unserem Sinne, dass künftig so viele Nationalspieler beim FC Bayern spielen, wir freuen uns - auch, weil Bayern die Siegermentalität entwickelt, die Spieler einfach immer performen müssen", sagte Bierhoff der "SportBild".

Außerdem gebe es mit Hansi Flick, bis zum WM-Triumph 2014 Assistent von Bundestrainer Joachim Löw, bei den Bayern "einen Trainer, zu dem wir ein gutes Verhältnis haben und von dem wir wissen, dass er die Spieler entwickeln kann. Das ist absolut positiv", ergänzte Bierhoff (52).

FC Bayern: Zahlreiche Stammspieler in der DFB-Elf

Mit Neuzugang Leroy Sané erhöht sich die Zahl der aktuellen Nationalspieler in München auf sechs. Neben Kapitän Manuel Neuer gehören auch Niklas Süle, Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Serge Gnabry bei Flick wie Löw zum Stamm. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte schon vor Jahren vom "FC Bayern Deutschland" geträumt.

Leroy Sané und Niklas Süle zählen zum Stamm in der Nationalmannschaft.
Leroy Sané und Niklas Süle zählen zum Stamm in der Nationalmannschaft. © Marius Becker/dpa

"Ich glaube, wenn eine Mannschaft eine gute Achse aus inländischen Spielern hat, die sich kennen, die gut miteinander auskommen, dass es eine große Stärke eines Vereins ist", sagte Bierhoff: "Das hat man auch bei anderen Mannschaften gesehen, ob bei Juventus Turin oder dem FC Barcelona." Juventus kommt derzeit aber nur noch auf zwei italienische Nationalspieler, bei Barca sind es lediglich zwei spanische.

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