Gegen Rom: Für die Zehnerposition beim FC Bayern gibt es zwei Optionen

Weil Müller fehlt, muss der Coach des FC Bayern im Mittelfeld umbauen. Goretzka und Musiala sind die möglichen Kandidaten.
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Zehner-Optionen: Goretzka (r.) und Musiala (l.).
Zehner-Optionen: Goretzka (r.) und Musiala (l.). © IMAGO / Sammy Minkoff

München - Große Champions-League-Abende sind normalerweise wie gemacht für Thomas Müller. In 121 Königsklassen-Partien hat der 31-Jährige 47 Tore erzielt, 2013 und 2020 holte er mit dem FC Bayern den Henkelpott. Doch an diesem Dienstag gegen Lazio Rom wird Müller den Münchnern fehlen, wegen seiner Corona-Infektion ist er in der Heimat geblieben.

Leon Goretzka und Jamal Musiala als Bayerns Zehner-Optionen

In dieser Woche soll Müller zumindest ins Mannschaftstraining zurückkehren, sein Comeback ist fürs Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund (6. März) geplant. Weil auch Serge Gnabry (Reha nach Muskelfaserriss) das Achtelfinal-Hinspiel bei Lazio verpasst, muss Trainer Hansi Flick im offensiven Mittelfeld andere Lösungen finden.

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Besonders die Zehnerfrage ist eine knifflige. Eric Maxim Choupo-Moting konnte zuletzt in der Liga gegen Bielefeld und Frankfurt nicht als Müller-Vertreter überzeugen, er wird wohl auf der Bank sitzen. Bleiben also noch zwei Kandidaten: Leon Goretzka und Jamal Musiala. Supertalent Musiala, von Flick sehr geschätzt, kam in den vergangenen Wochen selten zum Einsatz. Der 17-Jährige ist "absolut ein Thema", so Flick, er wäre aber eine Überraschung in der Anfangsformation - Goretzka hingegen die nahe liegende Wahl.

FC Bayern gegen Lazio Rom: Goretzka "wird von Anfang an spielen"

Der 26-Jährige gab nach seiner Corona-Pause am Samstag bei der 1:2-Niederlage in Frankfurt ein überzeugendes Comeback, er wirkte schon wieder topfit. "Goretzka ist ein ganz wichtiger Spieler", sagt Ex-Bayern-Kapitän Lothar Matthäus: "Man hat gegen die Eintracht gleich gesehen, dass es mit ihm besser läuft." Flick verriet am Montag: "Leon wird von Anfang an spielen, wir schauen, wie lange er durchhält." Auf der Zehnerposition?

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In diesem Fall würde David Alaba neben Joshua Kimmich ins defensive Mittelfeld rücken, Lucas Hernández mit Jérôme Boateng in der Innenverteidigung spielen. Der leicht angeschlagene Niklas Süle, der das Abschlusstraining verpasste, läuft als Rechtsverteidiger auf. Im Rückspiel am 17. März soll dann auch Zehner Müller wieder dabei sein.

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