FC-Bayern-Transfergerücht: Kommt dieser Real-Star im Tausch gegen Alaba?

Die Spekulationen um einen Wechsel von Bayern-Star David Alaba zu Real Madrid reißen nicht ab. Jetzt wird nicht nur über eine höhere Ablösesumme diskutiert, es kommt offenbar sogar eine Spielertausch in Frage.
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Tragen sie vielleicht bald schon das Trikot des jeweils anderen Vereins? James Rodriguez von Real Madrid (links) und David Alaba vom FC Bayern.
sampics/Augenklick Tragen sie vielleicht bald schon das Trikot des jeweils anderen Vereins? James Rodriguez von Real Madrid (links) und David Alaba vom FC Bayern.

München - Das Interesse des Champions-League-Siegers am Bayern-Profi ist offenbar noch lange nicht abgeflaut: Real Madrid denkt weiter an an eine Verpflichtung von David Alaba und spielt dabei mehrere Optionen durch.

Wie die Zeitung "AS" und mehrere österreichische Medien berichten, hat der deutsche Rekordmeister zum einen ein 65-Millionen-Euro-Angebot für den Österreicher ausgeschlagen - nun wird angeblich sogar über eine mögliche Ablöse von bis zu 80 Millionen Euro nachgedacht.

Angeblich soll Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge Real-Boss Florentino Perez mitgeteilt haben, ab einer Summe von 80 Millionen Euro gesprächsbereit zu sein.

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Eine neue Schmerzgrenze der Münchner also? Dafür spricht, dass Real Madrid seinem kolumbianischen Star James Rodriguez dazu geraten hat, sich einen neuen Verein zu suchen. Das meldet die spanische Zeitung "Marca". Damit nicht genug: Es bahnt sich demnach ein spektakuläres Tauschgeschäft an - Alaba gegen Rodriguez.

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Denkbar - denn Bayern-Trainer Carlo Ancelotti soll durchaus daran interessiert sein, Rodriguez an die Säbener Straße zu holen. Die beiden pflegen angeblich ein sehr gutes Verhältnis.

Wie die italienische Zeitung "Gazzetta dello Sport" schreibt, soll der 25-jährige Mittelfeldspieler und Torschützenkönig der WM 2014 nicht nur bei Manchester United, dem FC Chelsea, Paris Saint Germain und Juventus Turin auf dem Wunschzettel stehen, sondern eben auch in München.

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Alaba soll mit einem Platz im zentralen Mittelfeld geködert werden. Allerdings verlängerte der 24-Jährige seinen Vertrag im März bis 2021, gilt beim FC Bayern als unverkäuflich, und er bekannte sich gerade erst wieder zu seinem aktuellen Arbeitgeber. "Ich spiele in München bei einem der besten Vereine der Welt und fühle mich dort sehr wohl, deswegen habe ich verlängert", zitiert die "Sport-Bild" den österreichischen Nationalspieler.
 
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