AZ exklusiv: So ist der Stand bei Serge Gnabry

Serge Gnabry kann in Doha nur dosiert individuell trainieren. Das ist der Stand beim Flügelflitzer der Bayern.
| Maximilian Koch
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Gnabry Doha
mxm Gnabry Doha

Doha/München - Auch am Montagvormittag war für Serge Gnabry in Doha kein Mannschaftstraining möglich. Der 24-jährige Offensivstar des FC Bayern konnte nur ein individuelles Programm absolvieren, in einer Halle neben dem Trainingsplatz radelte Gnabry ein wenig. Ihn plagen seit Samstag Achillessehnenprobleme.

Als Gnabry Richtung Hotel lief, erkundigte sich die AZ beim Angreifer, ob er noch in Doha ins Teamtraining zurückkehren werde. Seine Antwort: "Ich hoffe es." So weit gehe es ihm aber "gut", ergänzte Gnabry. Es ist derzeit mehr ein Hoffen und Bangen, Gewissheit gibt es nicht.

Auch Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt ist unsicher. "Es geht langsam voran", sagte er über Gnabry zur AZ. "Ich kann keine Prognose geben."

FC Bayern plagen Verletzungssorgen

Die Situation auf den Flügelposition bei den Münchnern ist angespannt. Kingsley Coman (23/ Kapselriss am Knie) reiste gar nicht erst mit nach Doha, er setzt seine Reha in München fort. Den Rückrundenstart gegen Hertha BSC am 19. Januar wird der Franzose wohl verpassen.

Und Gnabry? "Wir müssen sehen, wie schnell die Beschwerden vorbei sind und er wieder trainieren kann", sagte Trainer Hansi Flick: "Man muss halt aufpassen und das sehr, sehr ernst nehmen."

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