Tag der Deutschen Einheit - Festauftakt mit Überraschung

Es geht los: Drei Tage lang soll gefeiert, debattiert und getanzt werden. Bremen hat sich zum Tag der Deutschen Einheit viel vorgenommen – und startet das Fest mit einer Überraschung.
dpa |
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Das Bürgerfest begann mit einem symbolischen Raketenstart.
Das Bürgerfest begann mit einem symbolischen Raketenstart. © Sina Schuldt/dpa
Bremen

Mit einem symbolischen Raketenstart ist das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen eröffnet worden. "Das war auch für mich eine Überraschung", sagte Bundesratspräsident und Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) nach dem offiziellen Startschuss. Drei Tage lang wird gefeiert, bis zu 450.000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet.

Das Fest stehe unter dem Motto "Viele Stärken - Ein Land", sagte Bovenschulte. "Wir gemeinsam packen die Dinge an, wir gemeinsam halten zusammen und wir gemeinsam gestalten eine gute Zukunft - und dafür soll dieses Bürgerfest stehen."

Bei strahlendem Sonnenschein zählten die Besucherinnen und Besucher gemeinsam einen Countdown herunter. Dann startete symbolisch ein 17 Meter hoher Nachbau der Ariane-Trägerrakete, die unter anderem in Bremen gebaut wird. "Damit eröffnen wir das Bürgerfest offiziell", rief Bovenschulte.

Was Besucherinnen und Besucher erwartet

Bis Sonntag sind rund 800 Veranstaltungen geplant - darunter kostenlose Konzerte, Diskussionen, Führungen und Ausstellungen. Die Verfassungsorgane Bundesrat, Bundestag, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht zeigen ihre Arbeit. Die Bundesländer laden zum Genießen, Zuhören und Entdecken ein.

Zum offiziellen Festakt am Samstag werden zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur erwartet; unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), einige Minister und die Regierungschefs der Länder.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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