SPD fällt in Umfrage deutschlandweit zurück

Die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz ist in einer neuen Umfrage weiter abgesackt. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD nur noch auf 29 Prozent, das sind drei Punkte weniger als im ZDF-"Politbarometer" von Anfang April.
| dpa
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Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz.
Carsten Rehder/dpa Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz.

Die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz ist in einer neuen Umfrage weiter abgesackt.

Berlin - Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD nur noch auf 29 Prozent, das sind drei Punkte weniger als im ZDF-"Politbarometer" von Anfang April. CDU/CSU können in der heute veröffentlichten Umfrage zwei Punkte auf 37 Prozent zulegen.

Die Linke (9 Prozent), die Grünen (8 Prozent) und die FDP (6 Prozent) können sich jeweils um einen Punkt verbessern. Die AfD würde sich um einen Punkt auf acht Prozent verschlechtern. Die rechtspopulistische Partei grenzt sich für drei Viertel (75 Prozent) nicht genug von rechtsextremen Inhalten und Mitgliedern ab.

Bei der Frage, wen man nach der Bundestagswahl lieber als Kanzler oder Kanzlerin hätte, hat sich der Vorsprung Bundeskanzlerin Angela Merkel vergrößert. Nach 48 Prozent Anfang April wünschen sich jetzt 50 Prozent erneut Bundeskanzlerin Angela Merkel als Kanzlerin, 37 Prozent (Anfang April: 40 Prozent) wollen lieber Martin Schulz.

Lesen Sie hier: Umfrage vor Wahl - CDU überholt im Norden die SPD

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