Odriozola feiert Debüt FC Bayern mit einer Mini-Abwehr gegen Paderborn

Steht zum ersten Mal in der Bayern-Startelf: Alvaro Odriozola, der im Winter von Real Madrid ausgeliehen wurde. Foto: Sampics/Augenklick

Àlvaro Odriozola kommt gegen Paderborn wie erwartet zu seinem Liga-Debüt. "Bin zufrieden mit ihm".

 

München - Die zwei Gesichter des FC Bayern (in der ersten Hälfte wie in Köln hui, nach der Pause pfui) waren auch am Donnerstag Thema. "Wir sind nicht zufrieden damit, was da in der zweiten Halbzeit passiert", erklärte Cheftrainer Hansi Flick vor dem Duell mit dem SC Paderborn (Freitag, 20.30 Uhr, DAZN und AZ-Liveticker).

Der 54-Jährige bemängelte, dass die Mannschaft bei hoher Führung "einen Schritt zurückgeht" in Sachen "Initiative, Laufbereitschaft, sowie dem Anbieten und anspielbar sein". Das habe er angesprochen. "Da müssen wir uns einen Tick cleverer anstellen." Seine Viererkette wird definitiv ein anderes Gesicht zeigen im Vergleich zum 4:1 in Köln.

Flick ist zufrieden mit Odriozola

Mit Real-Leihgabe Àlvaro Odriozola, der wie erwartet sein Bundesliga-Debüt gibt und als Rechtsverteidiger den gelb-gesperrten Benjamin Pavard ersetzt. "Er hat es im Training sehr gut gemacht, ich bin zufrieden mit ihm“, sagte Flick über Odriozola (24), der bisher nur im DFB-Pokal gegen Hoffenheim für sieben Minuten zum Einsatz kam.

Für Jérôme Boateng (ebenfalls 5. Gelbe Karte) beginnt Lucas Hernández neben David Alaba als rechter Innenverteidiger. Die neu formierte Viererkette der Bayern kommt klein daher: Odriozola (1,76m), Hernández (1,82m), Alaba (1,80m) und Davies (1,81m) – verglichen mit Boateng (1,92m) und Niklas Süle (1,95m). Ob die kleinen Bayern für "Fußball-Zwerg" Paderborn reichen?

 

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