Wenig Wechsel bei 1860 zuletzt: Kommt's gegen Saarbrücken zur Rotation?

Gegen Zwickau und Rostock war die Startformation des TSV 1860 identisch. Gegen den 1. FC Saarbrücken könnte es zu ein paar Wechseln kommen.
| cs
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
5  Kommentare Artikel empfehlen
Gegen Saarbrücken könnte Michael Köllner einige Änderungen vornehmen.
Gegen Saarbrücken könnte Michael Köllner einige Änderungen vornehmen. © IMAGO / Lackovic

München - Zuletzt vertraute Michael Köllner zwei Mal der identischen Startformation. Am Samstag gegen den 1. FC Saarbrücken (14 Uhr, Magenta Sport und im AZ-Liveticker) könnte es zu Änderungen kommen.

Neuzugang Erik Tallig hatte sich gleich zu Saisonbeginn in der Startelf der Löwen festgespielt, bis Ende Januar fehlte er lediglich zwei Mal in Sechzigs Anfangsformation. Die vergangenen zwei Spiele gönnte Köllner seinem Schützling eine Pause, sowohl gegen Zwickau als auch gegen Rostock wurde der 21-Jährige eingewechselt.

Lesen Sie auch

Lesen Sie auch

Tallig überzeugt gegen Rostock nach seiner Einwechslung

Vor allem vergangenes Wochenende gegen Rostock sorgte Tallig nach seiner Einwechslung für frischen Wind. Er ersetzte Dressel in der 64. Minute und übernahm die Regie im Mittelfeld. Stets anspielbar hatte er mit 32 Ballkontakten lediglich einen weniger als Dressel, der zuvor deutlich länger auf dem Rasen stand. Talligs Passquote von 81,5 Prozent konnte kein Löwe vergangenen Samstag erreichen. Durchaus denkbar, dass Köllner beim Aufsteiger auf den Ex-Chemnitzer von Beginn an setzt und Dressel die Rolle des Jokers übernehmen muss.

Ebenfalls ein Platz auf der Bank könnte erstmals nach seinem Wechsel Winterneuzugang Merveille Biankadi drohen. Zwar zeigte er sich gegen die Hanseaten engagiert, konnte Offensiv aber für keinerlei Impulse sorgen (AZ-Note 5). Für den gebürtigen Münchner könnte Youngster Fabian Greilinger eine Chance von Beginn an erhalten.

Lesen Sie auch

Lesen Sie auch

Darf der schnelle Belkahia gegen Saarbrücken ran?

Ebenfalls eine Chance verdient hätte Semi Belkahia. Der Innenverteidiger überzeugte bei seinem Comeback im Dezember, stand anschließend fünf Mal in Folge in der Startelf. Zuletzt kam er allerdings nur auf Kurzeinsätze, gegen Rostock saß er 90 Minuten auf der Bank. Gegen Saarbrückens flinke Offensivspieler könnte die Schnelligkeit von Belkahia gefragt sein.

Sein Problem ist allerdings: Sechzigs Defensive mit dem Innenverteidiger-Duo Stephan Salger und Dennis Erdmann zeigt sich derzeit so stabil wie schon lange nicht mehr.

"Es wäre auch fatal, zwei Führungsspieler, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen, plötzlich nicht mehr zum Einsatz kommen zu lassen", erklärte Köllner zuletzt. Gut möglich also, dass der 22-Jährige auch gegen Saarbrücken dem erfahrenen Duo den Vortritt lassen muss.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 5  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
5 Kommentare
Artikel kommentieren