Günther Gorenzel stellt klar: Dennis Dressel bleibt beim TSV 1860

Damit dürfte der Poker um Dennis Dressel endgültig beendet sein: Laut Günther Gorenzel liegt das Angebot von Darmstadt 98 noch immer weit unter der Schmerzgrenze. "Ich habe die Summe ganz bewusst so hoch angesetzt, dass sie nicht realistisch ist", sagt der Sport-Geschäftsführer des TSV 1860.
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Sport-Geschäftsführer des TSV 1860: Günther Gorenzel
Sport-Geschäftsführer des TSV 1860: Günther Gorenzel © sampics / Stefan Matzke

Windischgarsten - Machtwort vom Sportchef! Wie Günther Gorenzel am Montagabend am Rande einer Medienrunde im Trainingslager in Windischgarsten ein für alle Mal klarstellt, will man Dennis Dressel in diesem Sommer nicht verkaufen.

Darmstadt 98 buhlt schon seit geraumer Zeit um die Dienste des Mittelfeldspielers vom TSV 1860, die Offerte der Veilchen liegt allerdings weiter deutlich unterhalb der Schmerzgrenze von 500.000 Euro. "Ich habe die Summe ganz bewusst so hoch angesetzt, dass sie nicht realistisch ist. Wir wollen Dennis nicht verkaufen", meinte der Österreicher.

Gorenzel über Dressel-Abgang: "Sache ist für uns erledigt"

Gorenzel habe am Sonntag mit dem gebürtigen Dachauer ein Gespräch geführt und mit ihm die Sachlage einmal mehr erörtert. "Die Sache ist für uns erledigt. Ich habe mit Dennis gestern gesprochen. Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass es auch hier für ihn weitergehen kann - aber er will die Perspektive 2. Bundesliga haben", so Gorenzel.

Damit das Thema in den kommenden Tagen und Wochen nicht weiterlodert - beide Teams treffen pikanterweise in der ersten Runde des DFB-Pokals aufeinander - wollte der Sportchef nun offenbar endgültig für Klarheit sorgen. "Es bringt dem Dennis und der Mannschaft nichts, wenn wir alle drei Tage das Thema aufmachen", so Gorenzel.

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Zuletzt hatte Darmstadt sogar öffentlich um den Mittelfeldspieler, der unter Trainer Michael Köllner in der vergangenen Spielzeit zum Stammpersonal zählte und auch in der kommenden Saison fest eingeplant ist, gebuhlt. Dressel sei "Feuer und Flamme", weil er eben wisse, "dass die Zweite Liga in dieser Saison sehr attraktiv ist, aber vor allem auch deshalb, weil er weiß, dass wir eine super Station für seine Weiterentwicklung sind", so Darmstadt-Trainer Thorsten Lieberknecht erst am Wochenende gegenüber der "Bild".

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