"Dumm gelaufen": Ingolstadt-Trainer hadert mit Tor von Sascha Mölders

Sascha Mölders avanciert gegen Ingolstadt zum Matchwinner. Doch eigentlich hätte sein 13. Saisontreffer gar nicht zählen dürfen, der Trainer der Gäste hadert mit der Fehlentscheidung.
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Sascha Mölders trifft zum 1:0 gegen den FC Ingolstadt.
Sascha Mölders trifft zum 1:0 gegen den FC Ingolstadt. © imago images / Sven Simon

München - Es war die Szene des Spiels, als Sascha Mölders am Montagabend in der 75. Minute die Löwen mit 1:0 in Führung schoss und damit das Spitzenspiel entschied. Streng genommen hätte der Treffer aber gar nicht zählen dürfen. 

Denn dem Tor des Löwen-Kapitäns ging eine Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns voraus. "Eigentlich hätte es Einwurf für uns geben müssen", haderte Ingolstadts Trainer Tomas Oral nach der Partie bei "Magenta Sport".

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Oral: "Hätten das Gegentor danach noch verteidigen können"

Was war passiert? Bei einem Zweikampf in der Löwen-Hälfte zwischen Richard Neudecker und Filip Bilbija war Neudecker zuletzt am Ball, sodass es tatsächlich Einwurf für die Schanzer hätte geben müssen. Der Referee sah die Situation anders und 1860 erhielt den Ball.

Das Team von Michael Köllner führte den Einwurf schnell aus, über Marius Willsch und Neuzugang Merveille Biankadi landete der Ball bei Mölders, der mit links von der Strafraumkante ins rechte untere Eck satt abzog. "Gut, hat der Schiedsrichter nicht gesehen. Dumm gelaufen", versuchte Oral die Szene abzuhaken und räumte ein: "Wir hätten das Gegentor danach noch verteidigen können."

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