1860-Coach Köllner schwärmt von Gorenzel: Er "macht einen Riesenjob"

Beim TSV 1860 herrscht aktuell eine positive Grundstimmung. Laut Löwen-Coach Michael Köllner hat vor allem Günther Gorenzel einen großen Anteil daran.
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Beim TSV 1860 fürs Sportliche verantwortlich: Günther Gorenzel (r.) und Michael Köllner.
Beim TSV 1860 fürs Sportliche verantwortlich: Günther Gorenzel (r.) und Michael Köllner. © imago images / MIS

München - Beim TSV 1860 läuft es so gut wie schon lange nicht mehr: Sportlich träumen die Löwen weiter vom Aufstieg in die 2. Bundesliga und auch innerhalb des Vereins ist mittlerweile Ruhe eingekehrt.

Einen großen Anteil daran hat sicherlich Chefcoach Michael Köllner, der seit November 2019 das Traineramt bei den Sechzgern inne hat. "Ich werde schon auch eine Kleinigkeit dazu beigetragen haben", schmunzelt der Oberpfälzer im Interview mit der "SZ".

Gorenzel für das "Innenleben des Vereins enorm wichtig"

Für die positive Grundstimmung bei den Giesingern ist laut Köllner aber auch Günther Gorenzel verantwortlich. Sechzigs Sport-Boss mache "einen Riesenjob", es sei "immer ein Prozess aller Beteiligten".

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Gorenzel ist seit Januar 2018 für die sportlichen Tätigkeiten des TSV 1860 zuständig, zunächst als Sportlicher Leiter, seit Februar 2019 als Geschäftsführer Sport. Der Österreicher "versucht, die Fäden in seiner Art und Weise im Hintergrund zu ziehen", erklärt Köllner. "Er ist für das Innenleben des Vereins enorm wichtig."

Köllner: "Wollen, dass der Verein wieder dahin kommt, wo er mal war"

Seit nun über einem Jahr arbeiten Köllner und Gorenzel zusammen, seitdem spielen die Löwen in der 3. Liga oben mit. Vergangene Spielzeit kämpfte der TSV 1860 bis zum Schluss um den Aufstieg mit, aktuell belegen die Sechzger vor dem Jahresauftakt am Samstag gegen den FC Bayern II (14 Uhr, Magenta Sport, BR und im AZ-Liveticker) Relegationsrang drei.

Der 1860-Coach schätzt die gemeinsame Arbeit mit seinem Vorgesetzten sehr. "Wir machen keine wilden Dinge. Mit Ehrlichkeit kommt man weiter." Für die Zukunft haben beide nur ein Ziel: "Wir wollen, dass der Verein wieder dahin kommt, wo er mal war. Das ist ein langer Weg, aber irgendwann musst du den ersten Schritt machen – und dann die nächsten", so Köllner. Der Grundstein für den nächsten Schritt ist jedenfalls schon mal gelegt.

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