Transfermarkt: Thiago verteidigt die Transferpolitik des FC Bayern München

Thiago, Mittelfeldspieler des FC Bayern München, verteidigt die Transferpolitik seines Vereins. Einen Granaten-Transfer brauche dieser nicht.
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Thiago hat den FC Bayern schon in Spanien bewundert.
Rauchensteiner/Augenklick Thiago hat den FC Bayern schon in Spanien bewundert.

Thiago, Mittelfeldspieler des FC Bayern, verteidigt die Transferpolitik seines Vereins. Einen Granaten-Transfer brauche er nicht.

München - So wie es bislang aussieht, wird der deutsche Rekordmeister in diesem Sommer keinen 100-Millionen-Transfer tätigen. Erst kürzlich ruderte Bayern-Präsident Uli Hoeneß in der Granaten-Diskussion zurück: "Wir werden niemals 100 Millionen Euro für Marco Verratti zahlen, ebenso wenig 25 Millionen Euro für ein Jahresgehalt von Alexis Sanchez."

Diese zurückhaltende Transferpolitik erkennt auch Bayerns spanischer Superstar Thiago als spezifisches Bayern-Merkmal.

Der Weg des FC Bayern

"Ich glaube, den Verein Bayern München hat immer ausgezeichnet, dass es nicht einen einzelnen Spieler gibt, der alle überragt", spricht sich der 26-Jährige im Interview mit der Sportbild gegen einen Mega-Transfer aus.

"Man muss auch nicht unbedingt so viel Geld ausgeben. Es gibt so viele Spieler mit großen Talenten, die noch zu entdecken sind und die nicht diese Unmengen an Geld kosten. Das ist eben der Weg des FC Bayern: einen Spieler verpflichten und ihn formen. So war es immer, das habe ich an diesem Verein schon in Spanien immer bewundert. Die Verantwortlichen arbeiten sehr gut und mit Auge“, lobt der Spanier seinen Arbeitgeber.

Nach dem Ender der vergangenen Saison haben die Bayern erst bei Serge Gnabry und Corentin Tolisso Vollzug vermelden können.

Lesen Sie auch: Der Baumeister des FC Bayern
 

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