"Team of the Year" von FIFA 21: Diese Spieler sind dabei

Am Freitagabend wurde das lange erwartete "Team of the Year" von FIFA 21 veröffentlicht. Vier Spieler des FC Bayern sind dabei – die AZ zeigt, wer sonst noch in der Mannschaft des Jahres steht.
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Natürlich auch im "Team of the Year" vertreten: Bayern-Stürmer und Weltfußballer Robert Lewandowski.
Natürlich auch im "Team of the Year" vertreten: Bayern-Stürmer und Weltfußballer Robert Lewandowski. © Julian Finney/dpa

München - Mit dem "Team of the Year" kürt Spieleentwickler Electronic Arts (EA) jedes Jahr die beste Mannschaft des Jahres. Seit Wochen haben die Spieler auf das neue Team gewartet, am Freitagabend war es nun endlich soweit: EA hat das "Team of the Year" für FIFA 21 veröffentlicht.

Unter den elf besten Spielern des Jahres 2020 befinden sich auch vier Stars vom FC Bayern. Der aktuelle Triple-Sieger ist mit Torhüter Manuel Neuer, Abwehrspieler Alphonso Davies, Mittelfeld-Mann Joshua Kimmich und Stürmer-Star Robert Lewandowski vertreten.

Team of the Year von FIFA 21

Das "Team of the Year" von FIFA 21 ist hochkarätig besetzt – diese Spieler sind dabei:

  • Tor: Manuel Neuer (FC Bayern)
  • Abwehr: Alphonso Davies (FC Bayern), Virgil van Dijk (FC Liverpool), Sergio Ramos (Real Madrid), Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool)
  • Mittelfeld: Joshua Kimmich (FC Bayern), Kevin de Bruyne (Manchester City), Bruno Fernandes (Manchester United)
  • Angriff: Robert Lewandowski (FC Bayern), Cristiano Ronaldo (Juventus Turin), Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain)
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FIFA 21 TOTY: Viele Stars des FC Bayern sind nicht dabei

Zwei Wochen lang konnten die FIFA-Spieler für ihr Team des Jahres abstimmen – die EA-Auswahl der Nominierten sorgte jedoch bei vielen Zockern für Unmut. Denn unter anderem standen die Triple-Sieger Thomas Müller, Serge Gnabry und David Alaba gar nicht zur Wahl. Stattdessen waren Spieler wie der Ex-Bayer Renato Sanches oder der ehemalige Hannoveraner Joselu vertreten.

Viele Fans vermuten, dass der deutsche Rekordmeister von EA benachteiligt wurde. Schon beim Release des Spiels Anfang Oktober sorgten die vergleichsweise schwachen Bewertungen vieler Bayern-Stars nach dem Triple-Erfolg in Lissabon für Diskussionen.

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Ein möglicher Grund dafür könnte die Kooperation der Münchner mit EA-Konkurrent Konami sein, der die Fußball-Simulation "Pro Evolution Soccer" entwickelt. 2019 beendeten die Bayern die Partnerschaft mit EA und schlossen eine exklusive Kooperation mit dem japanischen Spielerhersteller ab. Mangels Lizenz kann EA den deutschen Rekordmeister seitdem bei weitem nicht mehr so detailgetreu wie in Jahren zuvor präsentieren. So fehlt im Spiel unter anderem die Allianz Arena, auch in den Werbevideos kommen die Münchner nicht mehr vor.

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