Pep Guardiola: "Wir müssen mit Herz und Verstand spielen"

Bayern-Trainer Guardiola über den Gegner Raja Casablanca und wem er den Titel des Klub-Weltmeisters widmen würde.
| Patrick Strasser
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Marrakesch - Auf der internationalen Pressekonferenz vor dem Finale der Klub-WM am Samstag gegen Marokkos Champion Raja Casablanca sprach Bayern-Trainer Pep Guardiola über

den Gegner Raja Casablanca: „Nachdem ich gesehen habe, wie sie gespielt haben, erst gegen Monterrey, dann im Halbfinale gegen Mineiro, habe ich verstanden, warum sie im Finale sind. Sie haben sehr talentierte Spieler, ich bin sehr beeindruckt von ihrer Qualität. Sie haben es verdient, es war nicht nur Glück. Es ist eines der prestige-trächtigsten Turniere der Welt, ein Finale.“

die Raja-Fans: „Morgen haben wir ein Auswärtsspiel, darauf müssen wir uns vorbereiten. Ich war im Halbfinale im Stadion. Beim Stand von 2:1 habe ich das Stadion verlassen, danach haben wir auf der Fahrt zum Hotel gesehen, was hier auf den Straßen in Marrakesch los war. Ich habe verstanden, wie wichtig der Sieg war für alle Leute hier. Morgen kommt der König ins Stadion, das zeigt die Bedeutung.“

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die Möglichkeit, Raja zu unterschätzen: „Es ist nicht nur eine Mannschaft, sie arbeiten sehr gut zusammen. Sie sind dynamisch, sie rennen, laufen, rackern. Es ist ein ganzes Land, das hinter dieser Mannschaft steht. Das wird sehr schwierig. Man hat gesehen, wie die Bank die Mannschaft unterstützt hat und wie sie sich gefreut haben, was ihnen dieser Sieg bedeutet hat. Alle Spieler haben mich sehr beeindruckt.“

die Herangehensweise im Finale: „In einem Finale muss man immer mit Herz und Verstand spielen, mit dem Willen, zu gewinnen – alles in der richtigen Balance.“

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den Stellenwert des Finals: „Es ist das dritte Mal, dass ich zu diesem Turnier komme. Alle Kontinental-Wettbewerbe sind sehr harte Wettbewerbe. Ich weiß nicht, ob ich in meinem Leben nochmal hier sein werde, ob ich nochmal in so eine Situation kommen werde. Wir, der FC Bayern, wir werden versuchen, diesen Pokal zu gewinnen.“

eine Widmung des möglichen Sieges: „Ich bedanke mich bei Bayern. Ich bin hier wegen Jupp, wegen diesen Spielern, was sie letztes Jahr geschafft haben. Wir wollen diesen Titel für Jupp, für den Trainerstab, für alle Spieler, den ganzen FC Bayern. Dieser Wettbewerb ist schwierig, zu erreichen. Philipp Lahm ist schon 30 Jahre alt, er ist zum ersten Mal hier.“

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den Weihnachtsurlaub: „Morgen nach dem letzten, wirklich letzten Spiel ist frei, danach fängt im Januar eine neue Periode an. Wir haben dann drei Wettbewerbe vor uns, die Bundesliga, den DFB-Pokal und den schwierigsten aller Wettbewerbe, die Champions-League.“ ps

 

 

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