Oliver Kahn: Die Chance für die Talente des FC Bayern war selten größer als heute

Unter Hansi Flick durften sich die Fans des FC Bayern an zahlreiche neue Gesichter aus dem eigenen Nachwuchs gewöhnen. Dass zuletzt so viele Talente in der ersten Mannschaft ran durften, liegt laut Vorstand Oliver Kahn allerdings auch an Corona.
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Offensiv-Juwel des FC Bayern: Jamal Musiala.
Offensiv-Juwel des FC Bayern: Jamal Musiala. © sampics/Augenklick

München - Unter Hansi Flick trägt die Jugendarbeit des FC Bayern endlich wieder Früchte. Insgesamt neun Spieler aus dem eigenen Unterbau feierten seit der Amtsübernahme des 55-Jährigen im November vergangenen Jahres ihr Debüt in der ersten Mannschaft.

Kahn: Talente erhalten dank Corona mehr Spielzeit

Grund dafür ist auch die Corona-Pandemie und die daraus resultierende Mehrbelastung, erklärt Vorstand Oliver Kahn. "Die Chance für junge Spieler, sich beim FC Bayern zu zeigen, war selten größer als in diesen Wochen und Monaten: Die Spieler müssen eine enorme Belastung bewältigen, was zu mehr Rotation führt", erklärt Kahn gegenüber der "Bild": "Dazu können wir fünfmal wechseln. Deshalb haben wir auf einmal Jamal Musiala, Chris Richards, Joshua Zirkzee, Bright Arrey-Mbi."

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Alleine in dieser Saison debütierten fünf Youngsters für die Profimannschaft - doch damit soll noch nicht Schluss sein: Laut einem Bericht der "SportBild" verzichtet der Rekordmeister trotz der großen Belastung in dieser Spielzeit auf Wintertransfers, um den eigenen Talenten nicht den Weg in die erste Mannschaft zu verbauen.

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