Irres Gerücht: Verlässt Alaba den FC Bayern, weil Hernandez kommt?

Irres Transfergerücht aus Italien: Einem Bericht zufolge soll Juventus Turin an einer Verpflichtung von David Alaba interessiert sein. Warum ein Wechsel allerdings unwahrscheinlich ist.
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Seit Jahren auf der linken Abwehrseite des FC Bayern gesetzt: David Alaba.
Rauchensteiner/Augenklick Seit Jahren auf der linken Abwehrseite des FC Bayern gesetzt: David Alaba.

München - Vor einigen Tagen hat der FC Bayern den Transfer von Atlético-Star Lucas Hernández offiziell gemacht – 80 Millionen Euro lassen sich die Münchner die Dienste des Franzosen kosten.

Der 23-Jährige ist in der Defensive flexibel einsetzbar – neben seiner Stamm-Position in der Innenverteidigung kann er auch auf der linken Abwehrseite spielen. Und genau dieser Fakt bringt jetzt ein neues Transfergerücht in Umlauf.

Wie die italienische "Stampa" berichtet, soll neben Real Madrid und dem FC Barcelona nun auch Juventus Turin an einer Verpflichtung von Bayerns Linksverteidiger David Alaba interessiert sein. Dem Bericht nach könnte durch den Wechsel von Hernández nach München ein "Dominoeffekt" eintreten, an dessen Ende ein Alaba-Abschied stehe. Weiter schreibt die "Stampa", dass Alaba nun möglicherweise ein neues Abenteuer suchen möchte, durch die Ankunft des neuen Rekordmannes könnte sich seine Entscheidung beschleunigen.

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Alaba zu Juventus? Unwahrscheinlich!

Ein Wechsel erscheint dennoch mehr als unwahrscheinlich: Hernández dürfte beim FC Bayern wohl eher auf seiner angestammten Position in der Innenverteidigung spielen – er soll den Umbruch in der Abwehr vorantreiben und Nachfolger der schon älteren Spieler Mats Hummels und Jérôme Boateng werden. Es gilt als relativ sicher, dass mindestens einer der beiden Weltmeister von 2014 die Bayern aufgrund der gestiegenen Konkurrenz zur nächsten Saison verlassen wird. Der 26-jährige Alaba wäre damit weiter Stammspieler auf der Linksverteidiger-Position.

Zudem ist es mehr als fraglich, dass die Bayern einen neuen Spieler für die Rekordsumme von 80 Millionen Euro holen, nur damit dieser dann auf einer Position spielt, die nicht seine angestammte ist.

Zudem hat Alaba, dessen Marktwert auf 55 Millionen Euro geschätzt wird, noch einen Vertrag bis 2021. Eine Verpflichtung dürfte für die "Alte Dame" aus Italien also recht teuer werden. Alaba soll bei Juventus ins Gespräch gekommen sein, weil die Verhandlungen mit Marcelo von Real Madrid nach der Rückkehr von Trainer Zinédine Zidane nachgelassen haben.

Lesen Sie auch: Bericht - Bayern vor Verpflichtung von Ajax-Angreifer

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