Franzosen des FC Bayern gegen Neapel: Tanguy Nianzou überzeugt, Michaël Cuisance enttäuscht

Im vierten und letzten Testspiel des FC Bayern gegen den SSC Neapel enttäuschte Michaël Cuisance einmal mehr. Landsmann Tanguy Nianzou erhielt hingegen Lob von Julian Nagelsmann.
| Maximilian Koch
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Überzeugt gegen Neapel: Tanguy Nianzou.
Überzeugt gegen Neapel: Tanguy Nianzou. © IMAGO / Lackovic

München – Bayern-Trainer Julian Nagelsmann zog nach dem 0:3 im Test gegen Neapel ein gemischtes Fazit.

"Man muss die erste Halbzeit mehr in die Wertung nehmen, das war ordentlich, da waren wir klar die bessere Mannschaft und haben es gut gemacht, bis zum letzten Drittel, da haben wir nicht so viele Chancen herausgespielt, aber trotzdem zwei ordentliche", sagte der Coach: "In der zweiten Halbzeit haben wir dann eigentlich drei Eigentore geschossen."

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Nagelsmann über Nianzou: "Sehr gute Entwicklung genommen"

Besonders Michaël Cuisance (21) machte dabei eine schlechte Figur. Der Franzose, der weiter zum Verkauf steht, verlor vor den Gegentoren von Victor Osimhen (69., 71.) jeweils den Ball, anschließend traf Zinedine Machach (85.) zum 3:0-Endstand. Ein anderer Franzose machte seine Sache besser als Cuisance: Tanguy Nianzou (19).

"Er ist nach wie vor ein junger Spieler, aber hochtalentiert", sagte Nagelsmann: "Er hat eine sehr gute Entwicklung genommen in den letzten vier Wochen und einige Schritte gemacht." In der Spieleröffnung und Restverteidigung müsse sich Nianzou aber noch verbessern, sagte der Coach. 

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