FC Bayern: Niko Kovac plagen vor dem Gnadenspiel Personalsorgen

Niko Kovac muss gegen Benfica Lissabon sehr wahrscheinlich auf Serge Gnabry verzichten. Für einen anderen Bayern-Youngster käme ein Comeback zu früh.
| AZ/dpa
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Wurde in der Vorsaison an 1899 Hoffenheim ausgeliehen: Serge Gnabry.
imago/Jan Huebner Wurde in der Vorsaison an 1899 Hoffenheim ausgeliehen: Serge Gnabry.

München - Auch das noch: Der FC Bayern muss im Gruppenspiel der Champions League gegen Benfica Lissabon voraussichtlich auch auf Serge Gnabry verzichten. Das verkündete Trainer Niko Kovac einen Tag vor der Partie am Dienstag (21 Uhr bei Sky und im AZ-Liveticker) in München. (Hier der PK-Ticker zum Nachlesen)

Kovac glaubt nicht an Gnabry-Einsatz

Der unter Adduktorenproblemen leidende Nationalspieler nahm am Abschlusstraining des deutschen Rekordmeisters teil: Der Flügelstürmer war am Montagabend im Schneetreiben bei der Übungseinheit auf dem Vereinsgelände in München dabei. Es war aber nur die Anfangsphase des Trainings für Medien geöffnet.

Trainer Niko Kovac hatte sich in der Pressekonferenz zuvor skeptisch geäußert: Er wolle das Abschlusstrainining abwarten, "aber ich denke, dass das morgen noch nicht reicht". Gnabry hatte am vergangenen Samstag beim 3:3 in der Bundesliga gegen Fortuna Düsseldorf bereits pausieren müssen.

Neben Gnabry fehlen den Bayern auch die länger verletzten Thiago, James Rodriguez und Corentin Tolisso. Der nach einem Syndesmoseriss erst wieder in das Training zurückgekehrte Kingsley Coman werde gegen die Portugiesen ebenfalls noch fehlen.

Kovac droht der Rauswurf

"Wir sind im Moment sehr gebeutelt und müssen mit dem auskommen, was wir haben", sagte Kovac, dem wegen der jüngsten Schwächephase und dem 3:3 in der Bundesliga daheim gegen Fortuna Düsseldorf der Rauswurf droht. (Lesen Sie auch: Kovac - Hoeneß hat nicht mit mir gesprochen)

Trotz der Blamage gegen den Aufsteiger deutete Kovac an, sein Team in der Königsklasse nicht grundlegend ändern zu wollen. "Wir werden mit Sicherheit nicht alles über den Haufen schmeißen", sagte er. "Das geht ja auch gar nicht. Man hat nur 14 Feldspieler."

Lesen Sie hier: AZ-Kommentar zum FC Bayern - Der Fisch stinkt vom Kopf

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