FC Bayern: Markus Babbel lockt Franck Ribéry nach Australien

Franck Ribéry wird den FC Bayern wohl zum Saisonende verlassen. Ex-Münchner Markus Babbel - heute Trainer bei den Western Sidney Wanderers in Australien - würde den Routinier gerne nach Down Under locken.
| AZ/joh
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Markus Babbel würde Franck Ribéry gerne vom FC Bayern nach Australien lotsen.
AZ-Montage, Augenklick/Rauchensteiner/firo Markus Babbel würde Franck Ribéry gerne vom FC Bayern nach Australien lotsen.

München - Was wird aus Franck Ribéry? Der französische Flügelflitzer würde ja noch zu gerne beim FC Bayern weiter kicken, doch eine Verlängerung seines in diesem Sommer auslaufenden Vertrags scheint wie bei Kollege Arjen Robben immer unwahrscheinlicher. Abschied also? "Es wird wahrscheinlich so sein", sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß erst vor zwei Wochen im Check 24 Doppelpass. "Wir reden gerade darüber, den beiden ein Super-Abschiedsspiel zu machen."

Das ruft natürlich andere Klubs auf den Plan und ein Ex-Bayer zeigt sich sogar sehr interessiert an dem 35-Jährigen. Markus Babbel, derzeit Trainer beim australischen A-League-Klub Western Sydney Wanderers, würde Ribery im Herbst seiner Karriere noch gerne nach Down Under locken, wie er dem "Sydney Morning Herald" verriet. Kontakt habe er schon aufgenommen. "Ich sagte ihm: Okay, wenn du eine Menge Geld verdienen willst, musst du nach Katar oder so gehen. Aber wenn du ein Rockstar sein willst, komm nach Australien", erklärte der einstige Verteidiger, der von 1991 bis 2000 für die Bayern spielte.

Markus Babbel bei Ribéry-Verpflichtung pessimistisch

Zuneigung statt Kohle? Klingt plausibel, schließlich betont Ribéry immer wieder, wie wichtig ihm die Wertschätzung der eigenen Fans ist. In München avancierte der extrovertierte Dribbler ab 2007 schnell zum Publikumsliebling.

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Dennoch – oder gerade deshalb – hält Babbel seine Chancen bei Ribéry für sehr gering: "Ich kann mir kaum vorstellen, dass er hierher kommen würde. Wir sprechen hier über eine Kategorie, die für die A-League nicht realistisch ist", sagte er. Zu groß scheint die Konkurrenz aus anderen finanzstärkeren Ligen.

Falls sich trotzdem eine Möglichkeit ergibt, meinte Babbel, "müssen wir es versuchen". Sein Rockstar-Angebot steht jedenfalls.

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