FC Bayern: Die Wahnsinns-Statistik zum Zirkzee-Feuerwerk

Youngster Joshua Zirkzee rettet den FC Bayern auch zum Jahresabschluss. Gegen den VfL Wolfsburg bringt der junge Holländer den Rekordmeister abermals mit seinem Joker-Tor auf die Siegerstraße. Seine Statistik ist beeindruckend.
| AZ/cs/jh
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Joshua Zirkzee vom FC Bayern
Sammy Minkoff/Augenklick Joshua Zirkzee vom FC Bayern

München - Es muss vielen Bayern-Fans wie ein Déjà-vu vorkommen: Der 18-jährige Joshua Zirkzee wurde beim 2:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg für Philippe Coutinho in der 83. Minute eingewechselt und erzielte mit seinem ersten Torschuss drei Minuten später die Bayern-Führung.

Das Gleiche war dem jungen Holländer bereits beim 3:1-Sieg gegen den SC Freiburg geglückt.

Zirkzee trifft jeweils mit seinem ersten Ballkontakt

Seine märchenhafte Statistik lautet: Zwei Spiele, zwei Torschüsse und zwei Tore. In beiden Spielen traf der junge Lockenkopf mit seiner ersten Ballberührung und avancierte damit jeweils zum Matchwinner der Münchner.

Nach dem Spiel habe er laut Bayern-Coach Hansi Flick "ein Grinsen im Gesicht" gehabt. "Ich habe ihm gesagt, dass er wieder dahin gehen soll, wo es gefährlich wird. Dort liegt auch seine Stärke. Er hat wieder mit dem ersten Ballkontakt das Tor gemacht. Das kann er gerne immer so machen, wenn wir ihn einwechseln", sagt Flick nach dem Spiel bei "Sky".

Zirkzee redet erneut nicht mit den Medien

Auch Teamkollege Serge Gnabry lobt das holländische Talent, der ein guter Typ und Fußballer sei sowie einen guten Riecher habe. "Wir nehmen jeden von den jungen Spielern an die Hand. Wir sind eine Mannschaft und jeder wird positiv aufgenommen. Joshua fliegt gerade und hat ihn wieder eiskalt reingemacht", erklärt der deutsche Nationalspieler gegenüber "Sky", der wie in Freiburg auch gegen Wolfsburg nach dem Zirkzee-Treffer selbst noch ein Tor nachlegte (89.).

Zirkzee hingegen durfte abermals nicht mit den Medien reden. "Wir müssen behutsam mit dem Jungen umgehen", bremst Flick die Erwartungen an das 18-jährige Toptalent ein.

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