FC Bayern: David Alaba wechselt wohl zum Lewandowski-Berater

David Alaba schafft Fakten für die Zukunft: Der Österreicher wechselt Medienberichten zufolge seinen Berater und wird in Zukunft von Pini Zahavi vertreten.
| Maximilian Koch
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Leistungsträger in der Abwehr des FC Bayern: David Alaba
firo/Augenklick Leistungsträger in der Abwehr des FC Bayern: David Alaba

München - Während die Stars des FC Bayern derzeit nur in Ihrem Zuhause trainieren dürfen und an der Säbener Straße der Ball ruht, wird hinter den Kulissen munter verhandelt.

2021 laufen die Verträge von mehreren Topstars aus, darunter Manuel Neuer, Thomas Müller, Thiago und er: David Alaba. Wie "Sky" berichtet, hat der 27-jährige Österreicher nun einen neuen Berater an seiner Seite, und zwar Pini Zahavi.

Auch "Bild" und "Sport1" berichten von einer bevorstehenden Einigung zwischen der Alaba-Seite und Zahavi.

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FC Barcelona wohl an David Alaba interessiert

Der Staragent, der auch Robert Lewandowski vertritt und einst den Rekordtransfer von Neymar zu Paris Saint-Germain über die Bühne brachte, könnte einen neuen Top-Vertrag für Alaba aushandeln – oder aber an einem Wechsel arbeiten.

Laut spanischen Medienberichten ist der FC Barcelona stark an Alaba interessiert. Im Sommer würde Bayern letztmals eine hohe Ablöse für den Abwehrmann kassieren. Doch der Klub setzt alles daran, mit Alaba zu verlängern.

Lesen Sie hier: Lewandowski und seine Frau spenden eine Million Euro

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