Ein Bayer für die Adler? Schweinsteiger bei Frankfurt im Gespräch

Bastian Schweinsteiger wird bei Eintracht Frankfurt als Nachfolger von Sportvorstand Fredi Bobic ins Spiel gebracht, in München ist er aktuell kein Thema. Welchen Lebensplan verfolgt die Bayern-Legende?
| Maximilian Koch Julian Buhl
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Bastian Schweinsteiger ist noch bis 2022 als Experte an die ARD gebunden.
Bastian Schweinsteiger ist noch bis 2022 als Experte an die ARD gebunden. © Federico Gambarini/dpa/Archivbild

München/Frankfurt - Für eine Zeit lang schien sogar eine Sensationsrückkehr von Bastian Schweinsteiger (36) zum FC Bayern möglich, ehe Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge diesem Gedankenspiel im Dezember 2020 ein Ende bereitete.

"Bastian war ein wichtiger Spieler, er ist ein wunderbarer Mensch. Aber seine Wohnorte liegen gar nicht in Deutschland", sagte Rummenigge in der AZ zu einem möglichen Schweinsteiger-Comeback als Funktionär: "Ich tausche mich hin und wieder mit ihm aus und ich habe nicht den Eindruck, dass er aktuell eine aktive Rolle beim FC Bayern anstrebt."

Wird Bastian Schweinsteiger Nachfolger von Fredi Bobic?

In München ist der Weltmeister von 2014 seitdem vorerst kein Thema mehr, doch Schweinsteiger könnte bei einem anderen Klub in die Bundesliga zurückkehren. Laut "Bild" wird der einstige Mittelfeldstar bei Eintracht Frankfurt gehandelt, er soll einer der Kandidaten für die Nachfolge von Fredi Bobic sein. Ein Bayer für die Eintracht-Adler - ist dieser Plan realistisch?

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Mit Schweinsteiger, der noch bis 2022 als ARD-Experte unter Vertrag steht, soll es bislang keinen direkten Kontakt gegeben haben. Zudem wisse die Frankfurter Führung auch, dass Schweinsteiger derzeit eigentlich andere Lebenspläne habe.

Bastian Schweinsteiger hat mehrere Projekte

Unter anderem arbeitet er mit Bestseller-Autor Martin Suter an einem biografischen Roman. Überlegungen, seinen Lebensmittelpunkt wieder von den USA nach Europa zu verlegen, gibt es allerdings schon. Auf Mallorca und in Kitzbühel baut der Rio-Weltmeister von 2014 gerade Häuser.

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Dem Vernehmen nach ist Schweinsteigers Name in Diskussionsrunden des Frankfurter Aufsichtsrats gefallen und auf die Kandidatenliste aufgenommen worden. Spekuliert wird darüber, ob auch Jonas Boldt, Ralf Rangnick oder Horst Heldt darauf zu finden sind. Frankfurt muss aber ohnehin zunächst einmal für Klarheit in der Causa Bobic sorgen.

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