Im TV: Thomas Gottschalk erklärt die Gründe für sein Show-Ende

Er hört wohl doch nicht auf: Entertainer Thomas Gottschalk spricht in einer TV-Show über seine Zukunftspläne.
| AZ/dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

München - Entertainer Thomas Gottschalk (69) hört nach eigenen Worten nicht mit dem Arbeiten auf.

Es hätten sich seine Lebensumstände geändert, also habe er auch seine Pläne geändert, sagte der TV-Altmeister in der am Abend aufgezeichneten ARD-Talkshow "Maischberger - Die Woche", die ab 22.45 Uhr im Ersten ausgestrahlt wurde. "Ich habe dummes Zeug erzählt. Ich musste meinen Abschied beim BR ja in irgendeiner Form begründen."

Thomas Gottschalk hört beim BR auf

Anfang der Woche war bekanntgeworden, dass der bald 70-Jährige seine Radioshow und seine Literatursendung beim Bayerischen Rundfunk (BR) aufgibt. Für Aufsehen hatte seine Wortwahl gesorgt, die Gottschalk später zurücknahm und zum Scherz erklärte.

"Die wahren Gründe, nämlich dass ich nun andere Pläne habe, wollte ich, wie das in solchen Fällen notwendig ist, nicht vorschnell, irgendwo verkünden, weil sie noch nicht spruchreif sind. Also habe ich gesagt, mein Arzt habe gesagt, es wäre schon riskant, wenn ich einmal im Monat das Bett verlassen würde. Das habe ich als Ausrede benutzt und es hat sich wie eine Lawine entwickelt", sagte Gottschalk bei Maischberger. Später sagte Gottschalk noch: "Ich höre in München auf und fange woanders wieder an."

Promi-Trennungen 2019: Diese Stars sind nicht mehr zusammen

"Ich höre in München auf und fange woanders wieder an."

Gottschalk zeigt sich seit diesem Jahr mit seiner neuen Lebensgefährtin Karina Mroß, mit der er nach der Trennung von seiner Ehefrau Thea in Baden-Baden wohnt. Gottschalk lebte zuvor lange Zeit vor allem in Malibu bei Los Angeles und auch in Berlin.

Am Mittwochabend war Gottschalk zur Primetime auch bei Sat.1 zu sehen, in der schon länger aufgezeichneten Festausgabe der Show "Genial daneben - Die Weihnachtsshow" mit Hugo Egon Balder.

Lesen Sie auch:  So feiert Gerhard Schröder Weihnachten

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren