Anschuldigungen an Kate: Meghan fehlte die Unterstützung

Heute erscheint die Biografie über Meghan und Harry. Darin ist auch zu lesen, wie wenig Unterstützung Meghan von Kate erhalten haben soll. Die Herzogin macht Prinz Williams Frau so schwere Anschuldigungen - in der Öffentlichkeit! Wird dieser royale Streit womöglich der gesamten Monarchie schaden?
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Das Verhältnis von Kate und Meghan soll von Beginn an schwierig gewesen sein.
Mike Egerton/PA Wire/dpa Das Verhältnis von Kate und Meghan soll von Beginn an schwierig gewesen sein.

In der Biografie "Finding Freedom" über Meghan und Prinz Harry werden jetzt Vorwürfe laut, die das zerrüttete Verhältnis zwischen den Herzoginnen aufzeigt. Meghan und Kate sind keine besten Freundinnen. Hinter den dicken Palastmauern soll Zwist geherrscht haben.

Sogar die Queen musste eingreifen. Und auch bei den Prinzen-Brüdern soll wegen des Buches Funkstelle sein. Was war die Ursache des Streits der Ehefrauen? Manche Royal-Experten gehen davon aus, dass Meghans schroffer Ton gegenüber eines Kate-Angestellten zum unterkühlten Verhältnis geführt habe.

Vorwürfe: Was steht in der Biografie über Meghan und Harry?

In der Biografie behauptet der Mit-Autor Omid Scobie, der mit Meghan schon wegen des Klage-Antrags zusammengearbeitet haben soll, dass sich Meghan von Kate in wichtigen Momenten nicht unterstützt gefühlt habe. Auch Williams Ehefrau sei doch nicht als Royal geboren worden und hätte mehr Verständnis für Meghans Situation aufbringen können. 

Mit-Autor packt über Herzogin Kate aus

In "Good Morning America" sprach der Autor über das schwierige Bündnis der beiden Herzoginnen. "Das sind zwei Frauen, die wirklich wenig gemeinsam haben", erklärte Scobie. "Wenn man ein Neuankömmling ist und weiß, dass Kate auch mal einer war, glaube ich, dass es Zeiten gab, in denen sich Meghan ein wenig mehr Unterstützung von Kate gewünscht hat, diese aber vor allem in einigen wichtigen Momente nicht bekommen hat."

Omid Scobie hat zusammen mit Carolyn Durand die Biografie "Finding Freedom" geschrieben. Die britische Presse geht allerdings davon aus, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan die Autoren mit Infos versorgt haben. Die Sussexes dementieren. Die beiden Journalisten behaupten, man habe circa 100 Interviews mit den engsten Vertrauten des Paares geführt.

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