Reiters Bayern-Ämter: Wie aus Nebenjobs ein Polit-Beben werden konnte

Oberbürgermeister sitzen sonst auch in Aufsichtsräten, beim FC Bayern haben doch auch CSUler Ämter, warum taucht die Debatte kurz vor dem Wahltag auf: Die AZ erklärt in zwölf Fragen und zwölf Antworten, was den Skandal um Dieter Reiters Ämter beim FC Bayern so besonders macht.
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Dieter Reiter ist wegen seiner Nebenjobs beim FC Bayern in die Kritik geraten.
Dieter Reiter ist wegen seiner Nebenjobs beim FC Bayern in die Kritik geraten. © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

Die Causa Dieter Reiter wird trotz des versuchten Befreiuungsschlags des amtierenden Oberbürgermeisters weiterhin heftig diskutiert. Auch nach seiner Entscheidung, alle seine Ämter beim FC Bayern niederzulegen, glätten sich die Wellen in der Debatte nicht. 

Warum ploppt diese Debatte kurz vor der OB-Wahl auf? Das kann doch kein Zufall sein!

Dieter Reiter ist schon seit 2017 Verwaltungsbeirat des FC Bayern. Das war öffentlich bekannt. In der Kritik stand er dafür nie. Dass sich das nun geändert hat, hat nicht primär mit der OB-Wahl oder damit zu tun, dass die anderen Parteien ihre Meinung geändert hätten.

Im Februar 2026 verkündete der FC Bayern, dass Dieter Reiter Edmund Stoibers Nachfolger als Verwaltungsbeiratschef wird. Wie die AZ daraufhin öffentlich machte, bedeutet das qua Satzung, dass Reiter in den Aufsichtsrat aufrückt. Dieser Schritt also ist wenige Wochen alt – und löste aus, dass Fragen gestellt wurden.

Warum wurde Kritik laut?

Zunächst ging es recht vage darum, dass kleine Oppositionsgruppen im Stadtrat wie ÖDP und Linke Interessenkonflikte wegen des neuen Amts im Boss-Zirkel der Fußballfirma befürchteten. Münchens Medien berichteten nicht einmal darüber. Doch dann änderte sich die Lage. Denn Recherchen der AZ ergaben: Es geht um mehr, als die Frage nach Interessenkonflikten.

 

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Audi-Vorstand Markus Duessmann hat 75.000 Euro für das Jahr 2023 im Aufsichtsrat erhalten. Ein Oberbürgermeister braucht aber schon bei einer Vergütung von 10.000 Euro eine Genehmigung des Stadtrats.

Die AZ wollte deshalb wissen, ob Reiter für seinen Posten im Aufsichtsrat definitiv weniger als 10.000 Euro pro Jahr bekommen wird. Doch sein Büro ließ diese Frage unbeantwortet (was danach auch noch viele Tage so bleiben sollte). Sein eigener Koalitionspartner, die Grünen, ging erstmals auf Distanz, der München-Parteichef Florian Siekmann sagte der AZ, Reiter müsse "bereits den Anschein eines Interessenkonflikts ausräumen".

Die AZ berichtete groß am Freitag, 27. Februar, neun Tage vor der Wahl. Daraufhin entstand die Debatte mit immer neuen Fragen. Es kam unter anderem heraus, dass Reiter für seinen Posten im Verwaltungsbeirat des eingetragenen Vereins schon die vergangenen Jahre kassiert hat. Nach Reiters eigenen Angaben hat er 90.000 Euro erhalten. Eine Genehmigung hat er aber auch dafür nie eingeholt.

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Münchner Oberbürgermeister und Stadträte sitzen doch immer in etlichen Aufsichtsräten – das ist doch normal!

Grundsätzlich ist der Vorgang nichts Ungewöhnliches. So ist auch Reiter etwa Vorsitzender des Verwaltungsrats der Stadtsparkasse. Rechtlich und politisch wird die Sache aber anders bewertet. Da er qua Amt in solche Ämter kommt, vom Stadtrat entsandt wird und es dort auch direkt oder indirekt um städtisches Geld geht, sind diese Posten nicht als Nebentätigkeit zu werten.

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Gleichzeitig dürfen Oberbürgermeister, aber auch Stadträte in diesen Posten, die sie für die Stadt ausüben, nicht die kompletten Einkünfte behalten. Es gelten Grenzen: Für Aufsichtsratsmitglieder gilt ein jährlicher Freibetrag von 8.083,84 Euro. Für Aufsichtsratschefs liegt die Grenze doppelt so hoch. Alles darüber müssen sie abgeben.

Für Nebentätigkeiten, die zum Beispiel ein Oberbürgermeister in einem privaten Unternehmen ausübt, gilt eine solche Abführungspflicht nicht. Aber auch hier gibt es Obergrenzen: In der Nebentätigkeit dürfen Beamte nicht mehr als 30 Prozent der jährlichen Dienstbezüge verdienen.

Auch bei den Münchner Fußballklubs sind doch etliche Politiker im Amt (gewesen). Was soll dann besonders sein daran, dass Dieter Reiter das auch tut?

Reiter hat sich anders verhalten als die anderen. So hat Alt-OB Christian Ude (SPD) als Aufsichtsratschef des TSV 1860 kein Geld genommen. Sein Vorgänger als Aufsichtsrat bei den Bayern, Edmund Stoiber (CSU), war schon als Ministerpräsident Verwaltungsbeiratschef im Verein, verzichtete aber, obwohl er qua Satzung Anspruch darauf gehabt hätte, auf den machtvollen Boss-Job im Aufsichtsrat des Fußballkonzerns, solange er noch in der Staatskanzlei regierte. Reiter aber ließ sich wählen, ohne eine Genehmigung zu holen – und ganz offensichtlich auch, ohne zu erklären, dass er auf die Vergütung verzichten werde.

Reiters Verwaltungsbeirats-Kollegen Dorothee Bär (CSU) und Lars Klingbeil (SPD) wiederum verzichten ganz auf eine Vergütung, um jeden Eindruck eines Interessenkonflikts zu vermeiden. Das bestätigten die Büros beider Politiker in diesen Tagen noch einmal der AZ.

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Der Landtagsabgeordnete Josef Schmid von der CSU, einst Zweiter Bürgermeister (übrigens unter Dieter Reiter) nimmt die Vergütung wie dieser an – und hat sich trotzdem ganz anders verhalten. Denn er geht transparent damit um, hat die 20.000 Euro Vergütung pro Jahr auch auf seiner Abgeordnetenseite angegeben.

Auch interessant: Beatrix Zurek, ebenfalls SPD, wurde in Reiters Amtszeit städtische Sportreferentin. Und gab daraufhin ihr Amt als Verwaltungsrätin beim TSV 1860 ab. Auf Nachfrage der AZ erinnerte sie sich dieser Tage: "Ich habe das Amt im Verwaltungsrat vom TSV 1860 aufgegeben, da ich als Sportreferentin eine direkte Zuständigkeit für die Sportvereine, so auch 60, hatte. Bei direkten Verhandlungen mit dem Verein wollte ich jegliche Diskussion vermeiden."

Sehen die meisten Rathaus-Politiker das Engagement im Aufsichtsrat grundsätzlich kritisch?

Nein! Auch noch nach Bekanntwerden des Genehmigungsproblems betonten viele – auch in der CSU und der FDP zum Beispiel – weiter, dass Reiter doch im Zweifelsfall sicher eine Genehmigung bekommen hätte, es dem Oberbürgermeister dieser Stadt gut zu Gesicht stünde, wenn er auch im Aufsichtsrat einer solchen Weltmarke sitzt. Große Interessenkonflikte sah man zunächst nicht.

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Doch das hat sich ein wenig geändert. Weil Reiter sich im Stadtrat lustig über Kritiker machte, behauptete, am Aufsichtsrat doch bisher nur als Gast teilgenommen zu haben. Dabei war er da bereits offiziell im Register beim Amtsgericht als Teil des Aufsichtsrats eingetragen – und musste Stunden später einräumen, dass er, der doch angeblich nur Gast gewesen war, sogar bereits gewählt (!) wurde. Heißt: Reiter hat es gar nicht genau genommen mit der Wahrheit.

Und diesen Eindruck machte er auch in den Folgetagen. Recherchen von Medien und Fragen der Stadtratsopposition trieben ihn immer weiter in die Enge. So schimpfte er noch am Donnerstagmorgen im Radio, die ganze Debatte sei "Klamauk", auf die er "keinen Bock" habe ­­– wenig später sprach er plötzlich von Fehlern, die er gemacht habe, entschuldigte sich schließlich bei den Münchnern.

Dass er jahrelang Zehntausende Euro für den Verwaltungsbeirat kassiert hatte – und diese ebenfalls nicht genehmigen ließ – gab er schließlich ebenfalls erst zu, als sich die Schlinge durch gut informierte Kreise immer enger zog.

Dieter Reiter hat "volle Transparenz" versprochen. Warum soll das nicht glaubwürdig sein?

Reiter hat den Stadtrat getäuscht. Er hat zwar relativ früh nach Bekanntwerden der Vorwürfe erklärt, die rechtlichen Begebenheiten prüfen lassen zu wollen. Aber er kam mit der Wahrheit erst Schritt für Schritt heraus, hat, noch nachdem er im Stadtrat bereits einen sehr fragwürdigen Auftritt hingelegt hatte, die ganze Debatte für Nonsens erklärt. Er argumentierte zunächst, die Ämter als "Privatmann" wahrzunehmen, was viele irritiert hat.

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Immer mehr unter Druck geraten hatte er zwischenzeitlich erklärt, vorläufig nicht an Sitzungen des FC Bayern teilzunehmen. An diesem Mittwochvormittag gibt Reiter schließlich per Mitteilung bekannt, sich aus beiden Ämtern zurückzuziehen. Das bereits erhaltene Geld werde er spenden.

Interessiert die Münchner das überhaupt? Oder ist es nur eine aufgeregte Mediendebatte, die von anderen Parteien befeuert wird?

Im Rathaus – und auch bei Münchner Medien – dachten viele bis zum Wahltag, die Debatte interessiere die Münchner gar nicht so sehr. Diese Einschätzung hat sich komplett geändert. Dass Reiter am 8. März erdrutschartige Verluste hinnehmen musste – und ihn offenbar überhaupt nur die Wähler, die per Briefwahl bereits abgestimmt hatten, auf Platz eins gerettet haben – wird lagerübergreifend seinem Umgang mit den FC-Bayern-Ämtern und der fehlenden Aufarbeitung zugeschrieben.

Was droht Dieter Reiter im schlimmsten Fall?

Inzwischen prüft die Regierung von Oberbayern auch offiziell ein Disziplinarverfahren gegen Reiter. Die AZ hat Thomas Spitzlei, einen Professor an der Uni Bayreuth für Öffentliches Recht, um eine Einschätzung gebeten, welche Konsequenzen Reiter drohen. Eine Geldbuße oder eine befristete Kürzung der Dienstbezüge wären mögliche Disziplinarmaßnahmen, sagt Spitzlei. Politisch droht ihm, auch wenn er Oberbürgermeister bleiben sollte, vor allem ein Vertrauens- und Autoritätsverlust.

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In welchen Fragen hätte es zu Interessenkonflikten kommen können?

Die Stadt steht in vielfältigen Beziehungen zum FC Bayern. Eher symbolisch ist da die Rathaus-Debatte, ob die Stadt weiter für die Party auf dem Meisterbalkon zahlt, nichtsdestotrotz könnten auch solche Fragen in einem anderen Licht erscheinen, wenn der einladende OB persönlich sehr viel Geld von seinen Gästen kassiert hat.

Politisch ernster sind andere Fragen: Wenn die Stadt Geld gibt, um Großveranstaltungen in die Arena zu holen, verdient der FC Bayern als Inhaber direkt Geld. Die Zukunft des Grünwalder Stadions hat auch mit der Frage zu tun, was mit der zweiten Mannschaft des FC Bayern wird. Sowohl an der Bayern-Zentrale in der Säbener Straße, als auch am Campus im Norden der Stadt könnte es bald um Genehmigungen und Erweiterungen gehen.

In diesen Tagen wird auch immer wieder darauf verwiesen, dass die MVG an Streiktagen stets erklärt hatte, bei der U-Bahn sei dann auch kein Notbetrieb möglich. Was sich aber (wenige Tage vor Reiters Nebeneinkünfte-Debatte) schlagartig änderte, als es darum ging, ein FC-Bayern-Spiel zu retten. Kurzfristig ging es dann doch, dass stundenlang U-Bahnen im engen Takt nach Fröttmaning fuhren. Ein Vorgang, der mit dem Wissen um die privaten ungenehmigten Einnahmen für Reiter aus der Kasse der Bayern sicherlich auch öffentlich anders bewertet worden wäre.

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Warum sind vor allem viele Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes stinksauer?

Das hat vor allem mit dem Gefühl zu tun, dass mit zweierlei Maß gemessen werde. Ein Münchner Oberbürgermeister ist der oberste Chef der Stadtverwaltung. "Kleine" Beamte müssen extrem penibel sein, von wem sie Geld nehmen, was als Nebentätigkeit gilt. Die Stadt gilt als sehr hart im Ahnden kleinster Vergehen. Und wie die AZ zunächst exklusiv berichtet hatte, hat Reiter, der öffentlich behauptet hat, die Regeln nicht gekannt zu haben, dass er die Verwaltungsbeirats-Bezüge anmelden musste, erst im Februar 2026 (!) selbst einen Brief an seine städtischen Referenten unterschrieben, dass sie bitte auf die Einhaltung eben dieser Regel achten und entsprechende Meldungen machen sollten.

Die öffentliche Darstellung Reiters wirkte also auch in diesem Punkt wenig glaubwürdig – was sogar bei der CSU, die zunächst sehr sanft darauf verwies, man müsse doch erst einmal alles gründlich prüfen, zu einem gewissen Umdenken geführt hat. Inzwischen sagt zum Beispiel auch Georg Eisenreich, Münchner CSU-Chef und immerhin der bayerische Justizminister: "Die Aussage des Oberbürgermeisters, ihm sei die Genehmigungspflicht der Einkünfte nicht bewusst gewesen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Münchens oberster Dienstherr muss diese Regelung kennen."

Warum sind die Löwenfans so still?

Die aktive Fanszene der Sechzger ist sehr kampagnenerprobt, mit aufsehenerregenden Aktionen im Stadtbild und XXL-Bannern im Stadion macht sie immer wieder deutlich, wofür sie steht. Dass es in der Causa Reiters Nebenjob beim großen Rivalen trotz der Gemengelage mit dem Grünwalder Stadion bisher keine Kritik aus dieser Ecke gibt (und es auch in den einschlägigen Internet-Foren kein großes Thema ist) liegt vor allem daran, wie sich Reiter zuletzt gegenüber 1860 verhalten hat. Nach Jahren des Streits sprach Reiter sehr positiv über den neuen Löwen-Präsidenten Gernot Mang (der ihn im Gegenzug ebenfalls lobte), sagte, so gut sei das Verhältnis seit Jahrzehnten nicht gewesen. Und: Reiter hält inzwischen selbst 25.000 Zuschauer auf Giesings Höhen für möglich, hat den Sechzgern das Stadion in Erbpacht angeboten.

All das kommt gut an – entspricht es doch fast 1:1 dem, was die Löwen sich vorstellen. Interessant ist im Gegenteil, dass Reiter in der Sache schon vor Bekanntwerden seiner persönlichen Bezüge in der Kritik der aktiven FC-Bayern-Fans steht, die mit ihrer zweiten Mannschaft im Grünwalder Stadion bleiben wollen, zu dem auch sie eine emotionale Beziehung pflegen. "Macht den Reiter-Deal platt!", war kürzlich in der Fankurve zu lesen. Und auch bei den Löwen ist klar, dass Reiter sich jetzt in einen Drahtseilakt begeben hat.

"Macht den Reiter-Deal platt", dieses Banner hat man vor Kurzem in der Fan-Kurve lesen können.
"Macht den Reiter-Deal platt", dieses Banner hat man vor Kurzem in der Fan-Kurve lesen können. © imago

Denn wenn die Stimmung wieder kippt, die Stadt und Sechzig sich nicht einig werden sollten, dann werden die Blauen künftig ganz anders auf den Roten Reiter schauen – noch einmal sehr viel kritischer.

Welche Fragen sind immer noch unbeantwortet geblieben?

Zum Beispiel die nach teuren Vip-Tickets. Neben den 90.000 Euro dürfte Reiter auch Tickets im Wert mehrerer Zehntausend Euro bekommen haben. Die gab der FC Bayern in seinen ersten Jahren an die Verwaltungsbeiräte aus. Die Praxis änderte man mit dem Hinweis, vom überwiesenen Geld sollten sie künftig Karten kaufen. Doch ob Reiter selbst auch solche Tickets erhalten hat (und wer sie versteuert hat), das ist eine der Fragen, die er immer noch nicht bereit ist, zu beantworten.

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Offen lässt Reiter außerdem, ob ihn sein Fahrer im Dienstwagen zu den Sitzungen des Verwaltungsbeirats gebracht hat. Als OB darf er auch privat den Dienstwagen nutzen, muss dann die Fahrt allerdings abrechnen. Das Gleiche gilt für die Nutzung seines Büros oder seiner Mitarbeiter.

Ohne dafür zu bezahlen, dürfte Reiter all diese Ressourcen nur nutzen, wenn es sich um eine dienstliche Tätigkeit handelt. Dann aber hätte Reiter nie die vollen Bezüge aus dem Verwaltungsbeirat behalten dürfen. Denn, wie weiter oben beschrieben, gelten dafür Grenzen.

Nicht beantwortet hat Reiter außerdem zum Beispiel auch die Nachfrage der AZ, wie oft die Sitzungen des Verwaltungsbeirats stattgefunden haben und ob deshalb Termine als OB verschoben oder abgesagt werden mussten.

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  • .x.x. vor 33 Minuten / Bewertung:

    Die hohen Herren bekommen den Hals nicht voll und kommen damit meistens auch durch. OK, mal erwischt es einen Hoeneß, jetzt eben Reiter. Hat ihn ja schonmal satte 13% gekostet, den Herrn in seinem Elfenbeinturm, wer weiß ob er da nach der Stichwahl noch sitzen darf?
    Aber generell: Sie lügen und betrügen, wirtschaften in die eigene Tasche um dann den letzten, die noch ehrlich und anständig arbeiten zu erzählen, diese wären zu oft krank, hätten zu wenig Arbeitszeit oder sollen sich nicht so haben, wenn man eine Stunde mehr in der Woche arbeiten müsse.
    Aber sie können es, denn bei jeder Wahl werden die üblichen wieder gewählt! in BaWü ist die Autoindustrie im Grunde zerstört und was machen die Narren dort? Holen sich den Schlachter dort, der dann Mercedes und Porsche den Rest geben wird.
    Und auch Reiter wird die Stichwahl gewinnen und alles bleibt wie es ist....

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  • ClimateEmergency vor einer Stunde / Bewertung:

    Entweder ist man ist ein hauptamtlich Politiker oder man ist es nicht.
    Wenn man ein politisches Vollzeitamt ausführt, sei es Ministerpräsident, Bürgermeister oder Landrat, geht es imho gar nicht aus in x Organisationen/Firmen Nebentätigkeiten auszuführen und dafür auch noch mehr oder minder seriöse Geld einzustecken.

    Die sollen sich auf das Amt konzentrieren, hier Bürgermeister, und wenn man glaubt, da gäbe es nicht genug zu tun, dann hat man an der Stelle überhaupt nichts zu suchen.
    Ist auch nicht so als ob man da einen Hungerslohn bekäme.

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  • helibertl vor einer Stunde / Bewertung:

    Ich kann dazu nur sagen der Finanzminister fahrenschon hat 5 Jahre lang keine Steuererklärung abgegeben bitte nur um Info was daraus geworden ist wäre auch interessant, reiter sollte seine Zuwendungen einfach offen legen und im Nachhinein versteuern , was ist bei Jens spahn rausbekommen da ging es um Milliarden nichts weil die Richter alle weisungsempfänger der Politiker sind und zur maskenaffäre gibt es in Bayern auch riesige Ungereimtheiten die noch nicht geklärt sind ausser der vergessenen Gewerbesteuer warum liest man davon nichts mehr da war scheuer mit seiner Vignette noch ein waisenknabe dagegen

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