TSV 1860: Stefan Lex fällt im Derby gegen Bayern II aus - Merveille Biankadi in der Startelf

Stefan Lex ist nicht mehr rechtzeitig fit geworden für das Lokalduell gegen den FC Bayern II, Neuzugang Merveille Biankadi wird laut Michael Köllner dafür gleich von Beginn an für den TSV 1860 auflaufen.
| Bernhard Lackner Matthias Eicher
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Merveille Biankadi wird im Derby gegen die Bayern gleich in der Startelf des TSV 1860 stehen.
Merveille Biankadi wird im Derby gegen die Bayern gleich in der Startelf des TSV 1860 stehen. © sampics/Augenklick

München - Wie bitter für Stefan Lex! Der Erdinger wird das Derby gegen den FC Bayern II (14 Uhr/Magenta Sport, BR und im AZ-Liveticker) verpassen. Dies bestätigte Trainer Michael Köllner am Freitag.

Der ehemalige Bundesligaspieler hatte in den vergangenen Monaten immer wieder mit muskulären Problemen zu kämpfen und verpasste bereits das letzte Spiel des vergangenen Jahres gegen Wehen Wiesbaden (2:2). Neben Lex müssen die Löwen auch auf den gesperrten Dennis Erdmann und den verletzten Tim Linsbichler verzichten.

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Eine gute Nachricht gibt es dennoch für die Fans der Sechzger: Merveille Biankadi, am Tag vor Weihnachten aus Heidenheim ausgeliehen, wird gegen die kleinen Bayern dabei sein - und das sogar in der Startelf. Der Leih-Löwe "hat sich in den ersten Tagen gut eingegliedert. Wir sind froh, dass er schon am 27.12. mit uns trainieren konnte. Er wird morgen in der Startelf stehen", meinte Michael Köllner.

Ex-Bayer Biankadi seit September ohne Spielpraxis

Die Starelf-Garantie kommt durchaus überraschend: In Heidenheim spielte der 25-Jährige keine Rolle und kam in dieser Saison lediglich beim Pokal-Aus gegen Wiesbaden zum Einsatz - das war Mitte September. "Es ist wichtig, dass so ein Spieler, der lange nicht gespielt hat, einen Vertrauensvorschuss genießt", begründet Köllner seine Maßnahme. Ohnehin sei Biankadi nicht als Ergänzungsspieler geholt worden. "Wir wollten den Abgang von Martin Pusic kompensieren und ich denke, das haben wir mit Biankadi mehr als geschafft", so Köllner weiter.

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An der Motivation soll es nicht scheitern: Der gebürtige Münchner wurde selbst in der Jugend der Bayern ausgebildet, 2012 folgte der Wechsel zum FC Augsburg. Am Samstag will er seinem Ex-Klub zeigen, was er drauf hat!

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