TSV 1860 München: Daniel Bierofka freut sich über Benjamin Kindsvater und Kodjovi Koussou

Im Toto-Pokal geben Benjamin Kindsvater und Kodjovi Koussou ihre Comebacks für den TSV 1860 nach langen Verletzungspausen. Nach mehreren negativen Nachrichten kann Daniel Bierofka durchatmen. Jetzt hat der Löwen-Coach vielmehr ein Luxus-Problem.
| Patrick Mayer
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Rauchensteiner/Augenklick

Im Toto-Pokal geben Benjamin Kindsvater und Kodjovi Koussou ihre Comebacks für den TSV 1860 nach langen Verletzungspausen. Nach mehreren negativen Nachrichten kann Daniel Bierofka durchatmen. Jetzt hat der Löwen-Coach vielmehr ein Luxus-Problem.

München - 4:0 überrennt der TSV 1860 einen völlig überforderten Ligarivalen FC Unterföhring. Stürmer Nico Karger erzielte zum Einzug in das Viertelfinale des Toto-Pokals alle vier Tore. Doch für Coach Daniel Bierofka gab es eine weitere wichtige Erkenntnis am Dienstagabend: Benjmain Kindsvater und Kodjovi Koussou können wieder mitwirken.

Personallage bei 1860 bessert sich

Die Personallage bei den Löwen entspannt sich nach den jüngsten Verletzungen von Leader Timo Gebhart (Muskelbündelriss) und Kapitän Felix Weber (Außenbandanriss am Sprunggelenk) . Bierofka hatte Kindsvater in der 66. Minute (für Karger) und Koussou in der 67. Minute (für Jan Mauersberger) gebracht. Beide wirkten sehr dynamisch und vor allem: belastbar.

Torgala gegen Unterföhring: Die Löwen-Spieler in der Einzelkritik

Die beiden Löwen-Außenspieler waren jeweils mehrere Wochen mit Innenbandverletzungen im Knie ausgefallen. Jetzt hat ihr Coach in der Offensive ein regelrechtes Luxus-Problem. Denn: Im bevorzugten 4-3-3 sind beide Spieler Alternativen für die offensiven Halbpositionen, der 24-jährige Kindsvater galt bis zu seiner Verletzung Ende Juli beim 2:0 gegen den TSV 1860 Rosenheim als Stammspieler.

Viele Varianten für Bierofka

Doch links offensiv dürfte nicht nur wegen seiner vier Tore gegen Unterföhring Karger gesetzt sein. Auf Rechtsaußen spielte zuletzt Markus Ziereis, der wiederum situativ zu einer zweiten Spitze neben Sascha Mölders umfunktioniert werden kann. Nicholas Helmbrecht wiederum, ursprünglich ebenfalls ein Rechtsaußen, spielt aktuell auch ab und an Rechtsverteidiger. Und Ziereis wiederum spielte im Toto-Pokal als Mittelstürmer, weil Bierofka Mölders schonte.

Back-up Felix Bachschmid noch nicht miteinkalkuliert. Wäre da nicht das Problem auf der Zehn nach dem Ausfall Gebharts, Bierofka könnte erstmal so richtig durchschnaufen. Immerhin sind Kindsvater und Koussou wieder einsatzbereit.

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