TSV 1860: Löwen-Konkurrent 1. FC Magdeburg darf vor 15.000 Zuschauern spielen

Die maximal erlaubte Zuschauerzahl an den Drittliga-Standorten geht aktuell weit auseinander. Während der TSV 1860 als bayerischer Klub keine Fans ins Grünwalder Stadion lassen darf, kann etwa Magdeburg seine Heimstätte zur Hälfte voll machen.
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Der 1. FC Magdeburg darf auch sein kommendes Heimspiel vor Fans austragen.
Der 1. FC Magdeburg darf auch sein kommendes Heimspiel vor Fans austragen. © IMAGO / Eibner

Magdeburg - Drittliga-Tabellenführer 1. FC Magdeburg kann im ersten Heimspiel nach der Winterpause am Sonntag gegen Schlusslicht TSV Havelse vor bis zu 15.000 Zuschauern spielen.

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Wie der Klub am Dienstag bekanntgab, erlaube dies die am Montag von der Landesregierung Sachsen-Anhalt bis 28. Januar verlängerte Eindämmungsverordnung gegen die Coronaviruspandemie. Unter Anwendung der 2G-plus-Regelung ist damit eine 50-prozentige Auslastung des Stadions möglich. Zuschauer mit einer Auffrischungsimpfung benötigen keinen zusätzlichen aktuellen Test.

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Deutlich trister sieht es da bei den Löwen aus. Die Münchner müssen bei Heimspielen vorerst ohne Unterstützung ihrer Fans auskommen. Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel forderte deshalb zuletzt mehr Wettbewerbsgleichheit, im Gegensatz zu anderen Mannschaften seien die Löwen von den neuerlichen Geisterspielen "schmerzhaft betroffen", wie er vergangene Woche erklärte. Er regte daher Kompensationszahlungen für die betroffenen Klubs an, um diesen Nachteil auszugleichen.

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