1860-Coach Michael Köllner über fehlenden Phillipp Steinhart: "Eigentlich unverzichtbar"

Wie erwartet muss Phillipp Steinhart im Heimspiel gegen den SC Freiburg II pausieren: Trainer Michael Köllner nutzte die Gelegenheit, um die Bedeutung des 29-Jährigen für den Kader und das Spiel der Löwen zu betonen.
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Führungsspieler im Kader von 1860-Trainer Michael Köllner: Verteidiger Phillipp Steinhart (links).
Führungsspieler im Kader von 1860-Trainer Michael Köllner: Verteidiger Phillipp Steinhart (links). © imago images/MIS

München - Wie befürchtet, muss der TSV 1860 am Samstag  im Drittliga-Heimspiel gegen den SC Freiburg II (14 Uhr, Magenta Sport und im AZ-Liveticker) ohne Außenverteidiger Phillipp Steinhart auskommen.

Phillipp Steinhart musste gegen Schalke verletzt raus

Der 29-Jährige war beim Pokal-Coup gegen den FC Schalke 04 am vergangenen Dienstag wie sein Teamkollege Yannick Deichmann in der zweiten Halbzeit wegen einer Muskelverletzung ausgewechselt worden.

 1860-Trainer Michael Köllner dachte bei der Pressekonferenz zum Samstagsspiel laut über Fabian Greilinger - er war im Pokal für Steinhart ins Spiel gekommen - und über Maxim Gresler als personelle Optionen nach. "Ich habe mehrere Varianten im Kopf", sagte Köllner. 

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Der 51-Jährige nutzte die Gelegenheit, um Steinharts Bedeutung für den Kader und das Spiel der Löwen zu betonen: "Phillipp Steinhart ist nicht irgendein Spieler in meinem Kader, sondern einer der wichtigsten. Phillipp ist für mich ein absoluter Basisspieler und eigentlich unverzichtbar."

 Der Ausfall tue ihm persönlich leid: "Aber wir haben sicher einen starken Kader, mit dem man das kompensieren kann."

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