Freier Tag für die DFB-Elf: Mädels und Motorräder

Nach der Pleite gegen Serbien gibt Löw frei und erlaubt Damenbesuch – doch nur Schweinsteigers Freundin Sarah kommt ins deutsche Quartier. Die meisten Spieler entspannen auf einem Quad.
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Nach der Pleite gegen Serbien gibt Löw frei und erlaubt Damenbesuch – doch nur Schweinsteigers Freundin Sarah kommt ins deutsche Quartier. Die meisten Spieler entspannen auf einem Quad.

CENTURION Eigentlich, so hatte es Bundestrainer Joachim Löw geplant, sollte das erste Treffen der Nationalspieler mit ihren Frauen oder Freundinnen in Südafrika eine Belohnung sein – Liebesdoping nach der Qualifikation fürs Achtelfinale. Doch die Pleite gegen Serbien hat Löw umdenken lassen. Am Samstag gab’s nicht nur einen Tag frei, sondern auch Damenbesuch.

Nun ja, der einzige Spieler, der im DFB-Quartier, dem Fünf-Sterne-Luxushotel Velmore Grande im Niemandsland zwischen Pretoria und Johannesburg besucht wurde, war Bastian Schweinsteiger. Mit seiner Freundin Sarah Brandner gab er dann richtig Gas: Mit einem Quad, einem Motorrad mit vier Rädern, bretterte der Bayern-Star über die Schotter-Piste rings um die edle Unterkunft. Einsam drehten unterdessen seine Münchner Kollegen Thomas Müller und Mario Gomez (immerhin da kam er auf Touren) ihre Runden. Ersatzkeeper Jörg Butt hingegen chauffierte auf seinem Vierrad – in Ermangelung einer Beifahrerin – Arne Friedrich herum.

Die wenigen Spielerfrauen, die bereits nach Südafrika angereist sind, residieren übrigens in der nächstgelegenen Metropole, im exklusiven Hotel Sheraton Pretoria. Dorthin ließen sich Cacau, Jerome Boateng, Mesut Özil und Toni Kroos vom DFB-Fahrdienst im Kleinbus chauffieren, um sich mit ihren Herzdamen zu treffen. Andere Spieler wie Arne Friedrich und Piotr Trochowski vergnügten sich unterdessen im Garten des Velmore Grande mit Tischtennis.

Am späten Abend waren alle Stars dann wieder im DFB-Quartier. Und es fand sich sogar ein Quartett, das am Abend mal auf Live-Fußball verzichtete: Trochowski, Per Mertesacker, Miroslav Klose und Torhüter Tim Wiese schauten sich gemeinsam den Hollywood-Thriller „Payback“ mit Mel Gibson an.

Mädels, Motorräder oder Mel Gibson – je nach Gusto. Oder wie Brasiliens Nationaltrainer Carlos Dunga zuletzt sagte: „Nicht jeder mag Sex, nicht jeder mag Eis.“ Hauptsache Entspannung.

ps, jos

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