Einer rein: Badstuber

Der junge Bayern-Star ist der große Gewinner der ersten zwei Spiele in der EM-Qualifikation. Dabei schien seine erste DFB-Karriere bereits mit dem vierten Einsatz vorläufig beendet.
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Bayerns Holger Badstuber erzielt gegen Aserbaidschan per Kopf sein erstes Länderspiel-Tor.
dpa Bayerns Holger Badstuber erzielt gegen Aserbaidschan per Kopf sein erstes Länderspiel-Tor.

Der junge Bayern-Star ist der große Gewinner der ersten zwei Spiele in der EM-Qualifikation. Dabei schien seine erste DFB-Karriere bereits mit dem vierten Einsatz vorläufig beendet.

KÖLN Nun sind sie zu fünft. Einer mehr, einer rein: Zu Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Miroslav Klose und Thomas Müller kommt nun Holger Badstuber, er ist der fünfte Bayern-Profi, der in der Nationalelf nun zum Stammpersonal gehört.

Und das nach nur sechs Länderspielen. Dabei schien seine erste DFB-Karriere bereits mit dem vierten Einsatz vorläufig beendet – nach einigen Patzern beim 0:1 in der WM-Vorrunde gegen Serbien wurde der Innenverteidiger nicht mehr berücksichtigt. Nach dem 1:0 in Belgien und dem 6:1 gegen Aserbaidschan, als der 21-Jährige einen Kopfball in bester Mittelstürmer-Körperhaltung verwandelte, gab es viel Lob von Bundestrainer Joachim Löw: „Mir persönlich gefällt es wie er spielt, ganz seriös und einfach.“

Und das auf seiner Wunschposition. „Man sieht ja, dass mir diese Position mehr liegt als auf der Außenbahn“, meinte Badstuber, dem Löw gute Perspektiven einräumte. Er dürfte Westermann verdrängt haben, auch WM-Held Arne Friedrich muss kämpfen. In ist, wer drin ist. ps

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