Vor Spanien-Endspiel: Hoffnung bei Sané – Entwarnung bei Neuer

Vor dem entscheidenden zweiten Gruppenspiel gegen Spanien am Sonntag hat Leroy Sané wieder auf dem Platz trainiert. Spekulationen um eine etwaige erneute Schulterverletzung bei Manuel Neuer dementiert Bundestrainer Hansi Flick.
| AZ/dpa
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Leroy Sané ist nach überstandenen Knieproblemen wieder ins Training eingestiegen.
Leroy Sané ist nach überstandenen Knieproblemen wieder ins Training eingestiegen. © IMAGO / Ulmer/Teamfoto

Al-Shamal  - Die deutsche Nationalmannschaft kann im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Spanien am Sonntag wieder auf den Einsatz von Leroy Sané hoffen. "Leroy ist auf dem Platz und trainiert für sich. Das ist positiv", berichtete Bundestrainer Hansi Flick am Donnerstag. 

Der 26 Jahre alte Offensivspieler vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München hatte bei der 1:2-Auftaktpleite der DFB-Auswahl gegen Japan wegen Knieproblemen gefehlt. Flick hatte dies im Vorfeld bedauert, weil Sané "ein Unterschiedsspieler ist und ein Spiel alleine drehen kann mit seinen Qualitäten". 

Hansi Flick: Keine Schulterprobleme bei Manuel Neuer

Spekulationen um erneute Schulterprobleme bei Keeper Manuel Neuer hat der Bundestrainer entkräftet. "Mir ist nicht bekannt, dass er Probleme hat. Ich habe ihn öfter darauf angesprochen. Er ist topfit, was das betrifft", sagte Flick am Donnerstag.  

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Neuer hatte sich Anfang Oktober eine Prellung des Schultereckgelenks zugezogen und durch die Verletzung sieben Pflichtspiele des FC Bayern verpasst. Erst Anfang November war der 36-Jährige zwischen die Pfosten zurückgekehrt. 

Manuel Neuer sieht bei Gegentor gegen Japan nicht gut aus

Nach der Niederlage gegen Japan hatte es in Deutschland Diskussionen darüber gegeben, ob Neuer das entscheidende zweite Gegentor hätte verhindern können. Beim Schuss von Takuma Asano aus spitzem Winkel hatte der Keeper die kurze Ecke nicht zugemacht. Flick sprach Neuer von einer Mitschuld frei. "Die Gegentore müssen wir anders verhindern", sagte der Bundestrainer.

Im Duell mit den Spaniern, die ihr erstes Gruppenspiel gegen Costa Rica mit 7:0 gewannen, steht die deutsche Mannschaft unter Erfolgsdruck. Eine weitere Niederlage würde das vorzeitige WM-Aus bedeuten, wenn zuvor Japan gegen Costa Rica nicht verliert.

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