Vor Champions-League-Spiel in Moskau: Thomas Müller erwartet "unbedenklichen" Trip

Der FC Bayern gastiert am Dienstagabend in der Champions League bei Lokomotive Moskau. Thomas Müller sieht der Reise, angesichts der hohen Infektionszahlen in Russland, entspannt entgegen.
| AZ/dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
1 Kommentar Artikel empfehlen
Bayern Münchens Vizekapitän Thomas Müller muss am Dienstag in Moskau ran.
Bayern Münchens Vizekapitän Thomas Müller muss am Dienstag in Moskau ran. © Sven Hoppe/dpa-Pool/dpa/Archivbild

München/Moskau - Der FC Bayern München will nach den jüngsten Siegen seine Rekordserie in der Champions League ausbauen.

"Wir freuen uns natürlich, dass unser Wettbewerb wieder ansteht. Wir wollen ein bisschen diesen Flow, in dem wir uns befinden, fortsetzen. Dementsprechend sind wir guter Dinge, die Mannschaft ist gut drauf, die Stimmung ist gut", sagte Vizekapitän Thomas Müller vor der Abreise zum Auswärtsspiel am Dienstag (18.55 Uhr/DAZN und im AZ-Liveticker) bei Lokomotive Moskau.

FC Bayern fliegt nach dem Spiel direkt zurück nach München

Die Münchner haben ihre vergangenen zwölf Spiele in der Königsklasse gewonnen. Der deutsche Rekordmeister hält seine Auswärtsreise nach Moskau kurz. Die Anreise erfolgte recht spät, noch in der Nacht nach dem Spiel geht es wie schon öfter in der Vergangenheit bei Spielen in Russland wieder heim.

Lesen Sie auch

"Wir schauen gerade bei den Auswärtsspielen, dass wir möglichst schnell irgendwie hinkommen und möglichst schnell zurück, das gehört zur Belastung dazu", sagte Trainer Hansi Flick am Montag. "Wir wollen schauen, dass wir das so gering wie möglich halten."

Thomas Müller sieht keine Gefahr bei Russland-Reise

Ähnlich wie in Deutschland steigt auch im flächenmäßig größten Land der Erde die Zahl der Neuinfektionen seit Wochen rasant. Landesweit mehr als 17.000 neue Corona-Fälle sind es allein am Montag gewesen.

Lesen Sie auch

"Wir bewegen uns im Fußball in der Bubble oder Blase. Wir sehen außer dem Flughafen und dem Bus nur das Mannschaftshotel und den grünen Rasen", sagte Müller. "Ich wüsste nicht, wo da für uns als Mannschaft eine Gefahr lauern sollte. Dementsprechend sehe ich das unbedenklich."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 1  Kommentar – mitdiskutieren Artikel empfehlen
1 Kommentar
Artikel kommentieren