Serge Gnabry ist sofort wieder eine Startelf-Option beim FC Bayern

Von der Quarantäne in die Startelf? Bayern-Coach Hansi Flick stellt Serge Gnabry einen Startelf-Einsatz in der Champions League gegen Lokomotive Moskau in Aussicht.
| Maximilian Koch
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Für Hansi Flick ist Serge Gnabry immer eine Option für die Startelf. (Archivbild)
Für Hansi Flick ist Serge Gnabry immer eine Option für die Startelf. (Archivbild) © imago images / Sven Simon

München - Beim Abschlusstraining war Bayerns Nummer 7 schon mittendrin und flitzte über den Rasenplatz an der Säbener Straße: Serge Gnabry darf wieder spielen! Der 25-Jährige hat das Corona-Chaos überstanden und steht im zweiten Gruppenspiel der Champions League bei Lokomotive Moskau am Dienstag  (18.55 Uhr/DAZN und im AZ-Liveticker) zur Verfügung.

"Er ist eine Option für die Startelf, Serge immer", erklärte Trainer Hansi Flick und überraschte mit dieser Aussage ziemlich: "Er ist happy und wir sind froh, dass er wieder da ist."

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Serge Gnabry erst am Sonntag aus Quarantäne entlassen

Bei Gnabry war am vergangenen Dienstag ein Corona-Test positiv ausgefallen. Der Nationalspieler musste deshalb in Quarantäne und verpasste den Start in die Champions League gegen Atlético Madrid (4:0).

Weil vier folgende PCR-Tests und zwei Antigen-Tests jeweils negativ ausfielen, geht man davon aus, dass der erste Test "falsch-positiv" war, wie es hieß. Gnabry durfte deshalb am Sonntag aus der Isolation raus und am Montag am Abschlusstraining teilnehmen.

In der Offensive hat Flick nun mehr Optionen

Der Offensiv-Star habe nur wenige Einheiten mit dem Team verpasst und sei deshalb gut in Form, erklärte Flick, der bis auf den verletzten Linksverteidiger Alphonso Davies und Tanguy Nianzou (Aufbautraining) alle Spieler zur Verfügung hat. Mit Gnabry und dem nach einer Verletzung genesenen Leroy Sané "haben wir offensiv die eine oder andere Option mehr", sagte der Coach.

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Thomas Müller, der seinen Startelfplatz sicher hat, zeigte Verständnis für den Fehler bei Gnabrys Corona-Test.

"So klar es mir irgendwie erschien, dass wir auch irgendwann mal einen positiven Test bei uns dabei haben, so logisch ist es auch, dass dort, wo viele tausend Tests pro Tag reinkommen, dass da auch mal was schief gehen kann", sagte er: "Wenn dann auch diese ganzen folgenden Negativtestungen vorhanden sind, ist es auch genau richtig, dass der Serge wieder dabei ist. Für mich ist das alles nachvollziehbar."

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