Thomas Müller: Das sagt er zum Ende der Torflaute

Es hat wieder "gemüllert". Mit seinem Tor beim 5:0-Sieg des FC Bayern über den VfL Wolfsburg hat Thomas Müller nach genau 999 Spielminuten seine Torflaute in der Liga beendet. Gerade rechtzeitig vor der Weihnachtsfeier des Rekordmeisters.
| AZ, dpa, SID
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Das Ende nach 999 Minuten Torflaute: Thomas Müller trifft zum 4:0 im Spiel des FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg.
imago Das Ende nach 999 Minuten Torflaute: Thomas Müller trifft zum 4:0 im Spiel des FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg.

München - Der FC Bayern München steht nach über einem Monat wieder ganz oben in der Tabelle, die Stimmung für die Weihnachtsfeier am Samstagabend hätte nach einer Demonstration der Stärke und dem 5:0 gegen den VfL Wolfsburg nicht besser sein können.

"Wunderbar, das genießen wir. Das war ein überragender Spieltag für uns: Die Tabellenführung wieder übernommen, und Dortmund hat auch noch zwei Punkte liegen lassen", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge strahlend und glücklich. Im Überschwang der Gefühle versprach der Bayern-Boss dem FC Ingolstadt sogar "eine Wagenladung Weißwürste und Weißbier. Das ist natürlich schön, wenn man solche Nachbarschaftshilfe bekommt."

Die Schanzer hatten dem deutschen Rekordmeister mit einem überraschenden 1:0 gegen RB Leipzig wieder zur Bundesligaspitze verholfen - erstmals seit dem 10. Spieltag und über einem Monat.

Bayern gegen Wolfsburg: weitere Stimmen zum Spiel

Die Münchner (Weihnachts-)Welt war auch deshalb wieder in Ordnung, weil noch Thomas Müller nach 999 Minuten seine Torflaute beendet hatte. Bis zu dieser 76. Minute war er noch ohne Torerfolg in der laufenden Saison geblieben, hatte er zuletzt am 30. April getroffen (beim 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach).

Jetzt also die Erlösung. Die kommentierte der Weltmeister mit den Worten: "Das ist eine schöne Sache, aber nicht weltbewegend. Ich habe das Tor gejagt, mich hat das aber nicht verrückt gemacht. Ich war immer geschmeidig bei dem Thema." Nach der langen Durststrecke dürfe es jetzt "aber so weitergehen".

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