Telekom Cup: Mit Müller im Sturm

Bayern spielt auf vier Positionen verändert das Finale des Telekom Cups. Neuer bekommt überraschend eine Pause. Auch die Confed-Cup-Sieger schauen zu.
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Thomas Müller (l.) vom FC Bayern im Gespräch mit Trainer Pep Guardiola.
firo/Augenklick Thomas Müller (l.) vom FC Bayern im Gespräch mit Trainer Pep Guardiola.

Der FC Bayern spielt auf vier Positionen verändert das Finale des Telekom Cups gegen Borussia Mönchengladbach. Manuel Neuer bekommt überraschend eine Pause. Auch die Confed-Cup-Sieger schauen erstmal nur zu.

München - Pep Guardiola hat seine Startelf zum Finale des Telekom Cups nur auf vier Positionen verändert. Für David Alaba, Claudio Pizarro, Xherdan Shaqiri und Mario Mandzukic traten gegen Borussia Mönchengladbach Diego Contento, Rafinha, Arjen Robben und Thomas Müller an.

Müller bekleidete gegen Gladbach die Sturmspitze, Contento und Rafinha spielten außen in der Abwehrkette, Robben auf dem rechten Flügel. Philipp Lahm rückte ins halbrechte Mittelfeld, Neuzugang Thiago Alcántara bekleidete wieder die zentrale Position als "Sechser" vor der Abwehr.

Ohne Startelfeinsatz an diesem Wochenende, obwohl mit nach Gladbach gereist, blieben so Manuel Neuer, Dante, Jan Kirchhoff, Luiz Gustavo, Patrick Weihrauch, Mitchell Weiser, Pierre-Emile Höjbjerg und Julian Green.

Kirchhoff, Höjbjerg und Green waren allerdings schon am Samstag in der Schlussphase des Spiels gegen den Hamburger SV (4:0) eingesetzt worden.

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