Pep Guardiola: "Lassen Sie mir Zeit, bitte!"

Habemus Pep! Josep Guardiola gibt seinen Einstand als Trainer des FC Bayern. Was er sagte - hier gibt's alles zum Nachlesen!
| Florian Bogner
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"Grüß Gott in München." Pep Guardiola mit Matthias Sammer (l.) Vorstandsvorsitzendem Karl Heinz Rummenigge (2.v..r) und Präsident Uli Hoeness.
Rauchensteiner/augenklick "Grüß Gott in München." Pep Guardiola mit Matthias Sammer (l.) Vorstandsvorsitzendem Karl Heinz Rummenigge (2.v..r) und Präsident Uli Hoeness.

Habemus Pep! Josep Guardiola gibt seinen Einstand als Trainer des FC Bayern. Was er sagte - hier gibt's alles zum Nachlesen!

Die Pressekonferenz mit Pep Guardiola im Re-Live:

12.59 Uhr: Abschließend seine Vorstellung von Fußball? Pep: "Ich liebe es anzugreifen. Das ist meine Philosophie." Ende! Aus! Abpfiff. Für heute.

12.57 Uhr: Was interessiert ihn kulturell an München und Deutschland, wen würde er gerne kennenlernen. "Ich werde die ersten sechs Monate nur an der Säbener Straße leben, da ist das schwierig."

12.55 Uhr: Hat er einen Wunschspieler, oder setzt er auf die Jugend? Pep: "Zuerst muss ich alle kennenlernen. Ich muss die Trainingseinheiten halten, sie sehen und mit Matthias und Kalle sprechen. Ich bin mir sicher, dass Bayern gute junge Spieler hat. Aber ich war jetzt ein Jahr in New York, da hatte ich wenig Möglichkeiten, an Informationen zu kommen."

12.53 Uhr: Holt er einen Spieler von Barcelona? Pep: "Wir wollen hier nicht Dinge ändern einfach um der Änderung willen. Vieles kann beibehalten werden. Es gibt eigentlich wenige Möglichkeiten. Ich denke nicht, dass ein Wechsel von Barca weg überhaupt stattfindet."

12.51 Uhr: In Barcelona, 2008, mistete er gleich aus - Ronaldinho und Deco mussten gehen. Pep: "Meiner Meinung nach muss eine Mannschaft, die vier Titel gewonnen hat, wenige Wechsel braucht. Ich weiß aber nicht, was Matthias, der Präsident und Kalle denken. Ich glaube, diese Mannschaft ist sehr gut. Sie kennen diese Mannschaft besser als ich."

12.50 Uhr: ist hier dasselbe möglich wie mit Barca? "Es wäre arrogant zu sagen, wir werden jetzt eine neue Ära einleiten." Stück für Stück soll es gehen.

12.49 Uhr: Vergleich zwischen Barca und Bayern? Pep: "Es ist noch zu früh, Parallelen zu ziehen. Ich kenne die Spieler vom sehen, aber nicht persönlich. Ich muss die Einheiten nutzen, um sie peu a peu kennenzulernen."

12.46 Uhr: Hat er sich mit Heynckes ausgetauscht? Pep: "Noch nicht. Ich hoffe sehr, dass es in nächster Zeit passieren wird. Seine Meinung zu kennen wäre für mich super. Ich habe großen, großen Respekt vor seiner Arbeit und seiner Leistung - nicht nur im letzten Jahr. Er hatte eine außergewöhnliche Trainerkarriere. Für mich ist es eine große Ehre, sein Nachfolger zu sein. Ich möchte sein Niveau halten. Meine Lehrerin in New York war für den BVB, deswegen hat sie mir nicht erlaubt, früher hierher zu kommen." Brüller!

12.44 Uhr: Wo sind die Nuancen, die man noch verbessern, verändern kann, was wird anders? Pep: "Lasst mir bitte Zeit. Schritt für Schritt. Mein Deutsch ist nicht gut genug, aber ich versuche, dieses hohes Niveau meines Vorgängers fortzusetzen und natürlich hat jeder Trainer seine Meinung über eine Mannschaft, über seinen Fußball. Wenige, wenige Dinge möchte ich gerne wechseln. Wenige, wenige!"

12.43 Uhr: Genießt er den Hype oder ist ihm das unheimlich? Pep: "Ich bin ein bisschen nervös. Aber es ist Bayern. Sie haben alle Titel letztes Jahr gewonnen, da ist diese hohe Erwartung normal. Ich habe als Trainer beim FC Barcelona auch alles gewonnen, da ist das normal. Es wird auch wieder ruhiger sein."

12.41 Uhr: Frage nach van Gaal - der sagte: "Bayern passt zu mir wie ein warmer Mantel." Das sagt er? Pep: "Wir sprechen hier über Bayern München. Bayern hat immer super, super Spieler. Ich kann mich nicht beklagen, hier zu sein."

12.40 Uhr: Eine Frage aus Italien. Was hält er von Mario Gomez? "Das ist eine Frage für Karl-Heinz oder Matthias. Heute haben die Spieler alle den gleichen Wert für Bayern. Er ist noch Spieler des FC Bayern." Rummenigge sagt: "Es gibt keine offiziellen Anfragen. Er wird am Mittwoch ins Training einsteigen, dann wird man weitersehen."

12.39 Uhr: Welches System bei Bayern? "Ich muss mich zu hundert Prozent an die Spieler anpassen. Der Fußball gehört weder den Spielern noch dem Trainer. Die Fans kommen, um Fußball zu sehen. Ich muss mich an die Qualitäten der Spieler anpassen. Die Spieler in Barcelona sind anders als die bei Bayern. Das System ist egal. Die Spieler bewegen sich."

12.36 Uhr: Wie sieht sein Stab aus? "So viele habe ich nicht mitgebracht. Sie haben schon sehr viele Profis an den entsprechenden Stellen. Es sind Personen meines Vertrauens, die ich mitbringe. Domenec Torrent gehört dazu, er wird Spiele beobachten. Carlos Planchart wird als Scout und Spielanalyst dabei sein. Lorenzo Bonaventura ist als Physio dabei. Und Manel Estiarte ist mein persönlicher Vertrauter." Ein Wasserballer, früher oft Olympiateilnehmer. "Die Einflüsse aus anderen Sportarten nehme ich gerne mit. Ich finde es toll, dass diese Personen bereit waren, die Herausforderung anzunehmen. Und dass der Verein denkt, dass wir die richtigen sind, erfüllt mich mit stolz."

12.34 Uhr: Hat er sich mit den Jugendmannschaften der Bayern auseinandergesetzt? "Eine Vertrauensperson von mir hat die Spiele besucht, ja." Vor allem Spiele der U23 und der U19. "Mir wurde viel Gutes berichtet vom Nachwuchs. Wir wollen viele Nachwuchsspieler ins Training der ersten Mannschaft integrieren."

12.32 Uhr: Fragen aus der Runde jetzt. Was ist Bayerns Alleinstellungsmerkmal? "Ihre Geschichte. Es gibt wenige, wenige Vereine in der Welt, die so speziell sind. Bayern ist einer dieser Vereine. Wenn Bayern Dich ruft, ist das eine Riesenehre für mich. Deshalb bin ich hier. Ich habe gesagt: prima!"

12.31 Uhr: Wie gut kennt er die Liga? "Ich brauche Zeit, um sie perfekt zu kennen. Aber ich habe ein Jahr lang in New York jedes Wochenende die Liga angeschaut. Es ist eine sehr, sehr gute Liga. Es ist nicht einfach. Ich muss mich sobald wie möglich anpassen an unsere Spieler und die anderen Mannschaften."

12.30 Uhr: Am 24. Juli spielt Bayern gegen Barcelona, ein Testspiel. Wie wird das für Pep? "Was ich fühlen werde, weiß ich nicht. Es wird ein spezielles Spiel sein. Ich bin mir sicher: es wird ein gutes Vorbereitungsspiel, weil drei Tage später spielen wir um den Supercup in Dortmund. Es wird ein guter Test für uns sein."

12.27 Uhr: Was erwartet Rummenigge? "Wir haben eine wunderbare Saison hinter uns. Ich kann mit dem Wort 'Druck' viel anfangen, aber ich freue mich einfach, dass wir mit so einem etablierten, erfolgreichen Mann zusammenarbeiten dürfen - ich benone ausdrücklich dürfen, weil es mich und den Verein stolz macht. Ich bin überzeugt, dass wir eine erfolgreiche Zeit erleben werden. Am Ende des Tages willst Du natürlich Titel gewinnen. Der ehrlichste Titel ist die Meisterschaft. Und der schönste ist der, den wir in London feiern durften." Die Champions League. "Das Maß der Dinge ist die Bundesliga - und in den anderen beiden Wettbewerben wollen wir eine gute Rolle spielen."

12.26 Uhr: Sammer und Guardiola - zwei Fußballbesessene? Sammer: "Wir müssen ihm die Möglichkeit geben, dass er uns kennenlernt, dass wir ihn kennenlernen. Dann bin ich überzeugt, dass wir sofort Erfolg haben werden. Das ist meine Überzeugung."

12.25 Uhr: Jetzt darf Sammer auch mal was sagen. Wie wird es sein? "Schön!", sagt er. "Es ist eine große Freude, hier zu sitzen. Gleichzeitig aber auch Verantwortung." Eingeblendet ist ein Bild von der WM 1994, Zweikampf Guardiola gegen Sammer, die Haare voller. "Wenn wir beide wollten, könnten wir was dagegen tun, aber das wollen wir nicht..." Eine Anspielung auf Klopps Haartransplantation? Eieiei. Sammer wünscht der Familie Guardiola, Peps Frau Cristina und den drei Kindern, alles Gute. Sie soll sich schnellstmöglich integrieren, "damit Pep frei arbeiten kann".

12.24 Uhr: Hörwick lobt die Deutschlehrerin. Pep: "Ich habe alles auswendig gelernt." Gelächter im Raum. "Wenn eine Frage kommt, dann alles kaputt." Er lacht.

12.21 Uhr: Guardiola dazu: "Ich muss diese Vergleiche akzeptieren. Ich muss in der Lage sein, damit zu leben. In großen Vereinen hat man als Trainer immer, immer großen Druck. Ich bin mir dessen bewusst. Aber ich nehme diese riesige Herausforderung an. Ohne Problem. Deshalb bin ich Trainer. Manchmal übernimmt man als Trainer eine Mannschaft, die Absteiger war. Das war in meinem ersten Jahr der Fall (2007), als Trainer der zweiten Mannschaft. Manchmal übernimmt man ein Team mit 18 Punkten Rückstand. Das war der Fall als ich Profi-Trainer bei Barcelona wurde." 2008. "Diesmal ist das anders. Die Mannschaft hat außergewöhnlich gespielt, vier Titel gewonnen." Mit Supercup! "Egal, wie die Voraussetzungen sind, bei Bayern München muss man immer gut gewinnen."

12.20 Uhr: Frage an Hoeneß. Die spannendste Phase aller Zeiten? Hoeneß: "Wir müssen allen Beteiligten dankbar sein, was in den letzten Jahren entstanden ist." Er erwähnt Heynckes. "Oben zu sein ist das eine, oben zu bleiben das andere. Das ist die schwierigste Herausforderung, die ein Trainer haben kann. Pep ist genau der richtige Mann, um diese enorme Herausforderung nach einem gigantischen Jahr anzunehmen. Wenn nicht er, wer dann, kann diese Herausforderung annehmen und bestehen?"

12.17 Uhr: Jetzt geht's mal um Fußball. "Ich mag dieses Spiel. Ich mag es, mit jungen Spielern zu sprechen, sie im Fernsehen zu sehen. Es ist mein Drang." Guardiola spricht sehr gewissenhaft, ruhig. Und wenn ihm jemand eine Frage stellt, saugt er jedes Wort auf. Jetzt gibt's ein Filmchen. Pep schaut nach unten in seinen Schoß. Hat er sich Notizen gemacht?

12.16 Uhr: Pep: "Ich bin bereit. Es ist eine neue Herausforderung für mich. Meine Zeit in Barcelona war wunderbar. Aber ich brauchte eine neue Herausforderung. Und Bayern gibt mir die Möglichkeit dazu. Ich bin bereit, mein Bestes zu tun."

12.15 Uhr: Hoeneß erzählt seine Sicht der Geschichte. Als er Pep am 20. Dezember 2012 in New York besuchte, habe er nach fünf Minuten bei Peps "wunderbarer Familie" gespürt: "Das passt."

12.10 Uhr: Rummenigge: "Wir haben lange versucht, Pep zu überzeugen." Es begann alles 2011 beim Audi Cup, als Barcelona zu Gast war. "Dort bekamen wir den Eindruck: Pep hat ein Faible für den FC Bayern, ihm gefällt die Philosophie, ihm gefällt die Mannschaft." Der Kontakt sei seitdem nie abgerissen. "Wir haben es als großes Glück empfunden, den erfolgreichsten Trainer der Welt zu Bayern holen zu können. Es war eigentlich vom ersten Tag der Eindruck da: Es ist eine Partnerschaft, die beide wollen. Bayern München will Pep und Pep will Bayern München! Es ist für Bayern und den deutschen Fußball eine wunderbare Geschichte. Wann immer große ausländische Trainer die Bundesliga befruchtet haben, war das immer etwas Positives."

12.09 Uhr: Warum Bayern? Pep: "Vor allem wegen der Spieler. Und der Geschichte. Ich habe meine Entscheidung für Bayern getroffen, weil es einer der größten Vereine der Welt ist." Er erwähnt die Granden des Vorstands lobend. "Sie haben mich gerufen."

12.08 Uhr: Hörwick: "Erlauben Sie uns einen Blick in ihr Herz." - "Guten Tag, grüß Gott, meine Damen und Herren. Bitte verzeihen sie mir mein Deutsch. Ich habe es ein Jahr in New York gelernt, aber es ist nicht der optimale Ort, um Deutsch zu lernen. Ich hoffe, ich verbessere es in nächster Zeit. Was ich heute fühle, ist ein Geschenk, ein Glück, hier zu sein. Auch, dass Bayern München überhaupt daran gedacht hat, dass ich hier sein konnte. Aus diesem Grund ist es ein Geschenk für mich. Ich möchte mich bei Bayern München sehr für diese Gelegenheit bedanken, neuer Trainer von Bayern München zu sein. Das ist alles. Vielen Dank."

12.05 Uhr: Da isser. Pep betritt mit Mediendirektor Hörwick, Vorstandsboss Rummenigge, Präsident Hoeneß und Sportvorstand Sammer das Podium. Bestangezogen: der Pep. Na klar. Grauer Anzug, weinrote Krawatte. Hoeneß trägt auch eine weinrote Krawatte. Und blickt sehr, sehr zufrieden drein.

12 Uhr: High Noon! Die Tür rechts vorne, aus der Guardiola gleich kommen wird, ist von Kamerateams umstellt. Hinter dem Podium ist Guardiola auf einer Fernsehleinwand zu sehen. Aufschrift: "Herzlich Willkommen, Pep!" Bisher wurden übrigens angeblich schon drei Kilo Serranoschinken verdrückt, sagt man.

11.55 Uhr: 30 Kameras, 200 Journalisten. Alle in Stellung.

11.51 Uhr: "Jetzt haben wir noch zehn Minuten Zeit - dann startet die neue Ära des FC Bayern", sagt Mediendirektor Hörwick. Glänzende Augen. Überall.

11.47 Uhr: Nach der Pressekonferenz wird Pep ins Stadion gehen; aber nur, wenn's nicht weiter so sakrisch schifft. Sonst wird die PK hernach in der Mixed Zone fortgesetzt. Aha.

11.45 Uhr: Mediendirektor Markus Hörwick ergreift das Wort, erklärt noch ein paar Details. Pep-Start: 12.05 Uhr. Wegen der übertragenden Fernsehsender; man will die Nachrichten nicht stören. Die Pressekonferenz soll ungefähr eine Stunde dauern.

11.44 Uhr: Neben Guardiola werden heute auch Präsident Uli Hoeneß, Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge und Sportvorstand Matthias Sammerauf dem Podium sitzen. Rummenigge soll dafür extra seinen Urlaub auf Sylt unterbrochen haben und mit einem Privatjet nach München geflogen sein.

11.42 Uhr: Draußen vor den Toren der Arena, mitten im Regen, stehen übrigens Bayern-Fans, um sich an den Stadionkassen für 5 Euro Eintrittskarten für die ersten beiden Trainingseinheiten unter Pep Guardiola am Mittwoch und Donnerstag zu organisieren. Passend zum Mistwetter wird der Erlös aus dem Kartenverkauf komplett Flutopfern gespendet.

11.40 Uhr: Die wichtigsten Fragen sind natürlich - was sagt er als Erstes? Und wie fällt seine Regierungserklärung aus? Was Obama vergangene Woche für Berlin war, ist Pep heute für München.

11.35 Uhr: Die Fotografen-Meute stürmte gerade nach draußen, um ein Ankunftsfoto von Pep zu erhaschen. Zurück kommen sie mit langen Gesichtern. Er ist wohl schon in den Katakomben der Arena. Frühaufsteher, der Pep!

11.33 Uhr: Der Simultan-Dolmetscher stellt sich vor. Eigentlich will Pep nur Deutsch reden, so hörte man. Aber es sind eben auch viele spanischsprachige Journalisten da. Vielleicht gibt er für sie die ein oder andere Antwort auf Spanisch. Und die Spanier wollen natürlich auch das Deutsche übersetzt haben. Also: Simultan-Übersetzung.

11.30 Uhr: Halbe Stunde noch. Der Presseraum füllt sich. Journalisten interviewen Journalisten. Der Kaffee-Automat ist hoch frequentiert. Im Auditorium hat sich einer seinen Platz in Ermangelung eines Handtuchs mit einer Brezn reserviert. Die liegt da einfach, braun auf grau. Clever!

11.27 Uhr: Übrigens: Der FC Bayern ist laut Sportwettenanbieter bwin mit seinem neuen Trainer Pep Guardiola mit der Quote 3,55 Top-Favorit auf den erneuten Gewinn der Champions League. Dahinter folgen Guardiolas Ex-Klub FC Barcelona (Quote 3,85) und Real Madrid (Quote 6.00).

11.22 Uhr: Bayern-Präsident Ulli Hoeneß ist angekommen im Pressesaal der Allianz Arena.

11.20 Uhr: Enger grauer Anzug und schwarze Krawatte: Pep Guardiola hat sich in Schale geworfen für seine erste Pressekonferenz als Bayern-Trainer.

11.06 Uhr: Noch eine Stunde, dann ist Pep Guardiola endlich da. Das Menü für die Teilnehmer der Pressekonferenz steht aber schon: Es gibt unter anderem passenderweise spanische Tapas, Orangen-Mandelbrot - und "Crema Catalana".

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