Nächster Ärger um Alexander Nübel: Kommt es zum Vertragsstreit?

Um Ersatztorhüter Alexander Nübel will beim FC Bayern weiterhin keine Ruhe einkehren. Das Lager des designierten Nachfolgers von Manuel Neuer strebt einem Bericht zufolge eine Leihe an, während ihn die Münchner behalten wollen.
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Will den FC Bayern per Leihe verlassen: Alexander Nübel.
Will den FC Bayern per Leihe verlassen: Alexander Nübel. © imago images / Ulmer

München - Trotz der ansprechenden Leistung am vorletzten Spieltag gegen den SC Freiburg wird Alexander Nübel auch in der kommenden Saison kaum Chancen auf viel Einsatzzeit haben. 

Berater will Leihe - FCB stellt sich quer

Einem Bericht der "Sport Bild" zufolge plant das Management von Nübel deshalb eine Leihe, um ihm mehr Spielpraxis zu garantieren. Berater Stefan Backs hat sich in der Vergangenheit schon häufiger in diese Richtung geäußert. 

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Andere Vertreter der Nübel-Seite seien dem Bericht nach jedoch vorsichtig in dieser Angelegenheit, da man das Verhältnis mit dem Rekordmeister nicht unnötig belasten wolle. Zu groß sei die Gelegenheit, in ein paar Jahren die Nachfolge des mittlerweile 35-jährigen Manuel Neuer anzutreten. 

Ohnehin scheint es nur schwer vorstellbar, ein solches Geschäft angesichts der Pläne der Münchner mit Nübel durchzubringen. "Bei Alexander denken wir im Moment nicht daran, ihn abzugeben", erklärte Bayern-Vorstand Oliver Kahn zuletzt. 

Wenig Spielzeit: Grund für Vertragsauflösung?

Dass Nübel bei den Bayern vor Unterschrift eine Einsatzgarantie für eine bestimmte Anzahl an Spielen zugesichert worden sein soll, sorgte schon im Zuge des Transfers für Schlagzeilen. Laut "Sport Bild" soll das Team um Nübel nun sogar geprüft haben, ob der FC Bayern mit den wenigen Einsätzen in Pflichtspielen sogar Vertragsbruch begangen haben könnte. 

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Aufgrund der guten Beziehung zu den Bayern-Bossen soll diese Möglichkeit jedoch nicht ernsthaft weiterverfolgt worden sein. Damit würde Nübel nichts anderes übrig bleiben, als hinter Manuel Neuer, der weiterhin jedes Spiel bestreiten will, auszuharren und auf seine Chance in der Zukunft zu hoffen. 

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