Marc Roca erneut ohne Bayern-Einsatz: Hansi Flick nennt die Gründe

Der FC Bayern hat aktuell mit Verletzungssorgen in der Defensive zu kämpfen. Dennoch wurde Neuzugang Marc Roca gegen Werder Bremen erneut nicht eingesetzt - Hansi Flick erklärt warum.
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Marc Roca wechselte im Sommer von Espanyol Barcelona zum FC Bayern.
Marc Roca wechselte im Sommer von Espanyol Barcelona zum FC Bayern. © imago images / MIS

München - Trotz der verletzungsbedingten Ausfälle von Joshua Kimmich und Corentin Tolisso hat Hansi Flick gegen Bremen erneut auf Marc Roca verzichtet. Der spanische Neuzugang saß beim 1:1 des FC Bayern erneut 90 Minuten auf der Bank - Javi Martínez erhielt im defensiven Mittelfeld den Vorzug vor dem 23-Jährigen. 

Nach dem Spiel erklärte der Bayern-Coach den erneuten Roca-Verzicht. "Javi hat da schon öfter gespielt, ist schon länger im Verein. Er weiß, was auf dieser Position erwartet wird, wie er sich da verhalten muss. Gerade weil es diesmal im System nur einen Sechser gab."

Flick: Lob bedeutet keine Stammplatzgarantie

Für Martínez sei es "die optimale Position" gewesen, der nach der Verletzung von Lucas Hernández ab der 20. Minute in der Innenverteidigung auflief. "Wir haben auch gedacht und gehofft, dass wir einen anderen Verlauf des Spiels sehen und dann vielleicht Marc oder andere Spieler reinbringen können", sagte Flick.

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In der Pressekonferenz vor der Partie gegen Bremen hatte Bayerns Triple-Trainer betont, dass er "sehr zufrieden" mit dem spanischen U21-Europameister sei.  "Wenn ich mich positiv über einen Spieler äußere, heißt das nicht gleich, dass er eine Stammplatzgarantie hat", erklärte Flick.

Marc Roca: Erst ein Joker-Einsatz in der Bundesliga

Roca wechselte Anfang Oktober für neun Millionen Euro von Espanyol Barcelona zu den München. Bislang wurde er lediglich ein Mal in der Bundesliga als Joker eingewechselt und stand 90 Minuten gegen Fünftligist Düren auf dem Platz.

Ob der Spanier am Mittwoch gegen den FC Salzburg (21 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker) in der Champions League eine Chance erhält, ist fraglich. Mittelfeld-Konkurrent Corentin Tolisso könnte nach seinen muskulären Problemen gegen die Österreicher wieder im Kader stehen.

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