Manuel Neuer freut sich über Spielpause: "Einfach mal bisschen runterkommen"

Manuel Neuer ist seit Monaten in bestechender Form, nun gönnt ihm Hansi Flick im Champions-League-Spiel bei Atletico Madrid eine Pause. Für den 34-Jährigen sei das Wichtigste, dass er "vielleicht einfach mal ein bisschen runterkommet".
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Gilt bei der anstehenden Welttorhüterwahl als großer Favorit: Manuel Neuer.
Gilt bei der anstehenden Welttorhüterwahl als großer Favorit: Manuel Neuer. © imago images / Poolfoto

München - Wenn der FC Bayern am Dienstagabend bei Atletico Madrid (21 Uhr/Sky oder im AZ-Liveticker) im sportlich unbedeutenden Champions-League-Rückspiel antritt, wird Manuel Neuer das Spiel  von der Couch verfolgen. Trainer Hansi Flick verzichtet auf den 34-Jährigen, da die Bayern bereits als Gruppensieger feststehen und Ersatz-Keeper Alexander Nübel eine Chance erhält. 

Manuel Neuer hat bereits Duell mit RB Leipzig im Blick

Neuer zeigt sich im Hinblick auf seine erste Champions-League-Pause seit zweieinhalb Jahren durchaus gelassen: "Ich werde mir das Spiel natürlich anschauen. Wichtig ist, dass man runterfahren kann. Gerade bei dem Mammut-Programm der letzten Wochen und Monate fällt auf, dass es schwierig ist, sich Pausen zu nehmen", erklärte Neuer auf der vereinseigenen Homepage

Dabei soll besonders die Regeneration im Vordergrund stehen, so spielen die Münchner bereits am Samstag erneut im Liga-Kracher gegen RB Leipzig. "Ich werde regenerieren, werde vielleicht einfach mal ein bisschen runterkommen, um im nächsten Spiel am Wochenende gegen RB Leipzig wieder meinen Mann zu stehen", sagte der Weltmeister von 2014. 

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Neuer übt sich vor Welttorhüterwahl in Bescheidenheit

"Ich denke, dass wir sehr selbstbewusst sind. Wir haben eine tolle Einheit auf dem Platz. Für mich persönlich ist es so, dass ich im Spiel nie Angst habe vor irgendwelchen Aktionen, sondern ich sehr mutig bin und versuche, immer die richtige Entscheidung zu treffen", sagte er im Hinblick auf seine starken Leistungen derzeit. 

Als großer Favorit bei der anstehenden Welttorhüterwahl will er die Lorbeeren mit seinen Mitspielern teilen: "Ich bin sehr dankbar, in einer tollen Mannschaft mit richtig starken Spielern zu spielen, gerade vor mir in der Abwehr. Wenn es um so einen Titel geht, ist es nicht nur für mich persönlich ein Erfolg, sondern für den gesamten Defensivverbund."

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