Lothar Matthäus zum FC-Bayern-Umbruch: Kahn sollte Rummenigge beerben

Der Umbruch beim FC Bayern soll sich nicht nur auf den Profi-Kader beschränken. Auch Präsident Uli Hoeneß möchte sein Amt in zwei, drei Jahren abgeben. Lothar Matthäus bringt für die Führungsetage des Rekordmeisters Namen wie Oliver Kahn und Oliver Mintzlaff ins Spiel.
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Oliver Kahn (l.) und Karl-Heinz Rummenigge (M.) könnten die Bayern in Zukunft gemeinsam führen. Das wäre zumindest der Traum von Lothar Matthäus.
Augenklick/Rauchensteiner Oliver Kahn (l.) und Karl-Heinz Rummenigge (M.) könnten die Bayern in Zukunft gemeinsam führen. Das wäre zumindest der Traum von Lothar Matthäus.

München - Der FC Bayern habe auch den Umbruch in der Führungsetage verpasst, sagte Lothar Matthäus vor knapp zwei Wochen dem SID. Wenig später kündigte Uli Hoeneß, der Präsident des deutschen Rekordmeisters, an, seinen Posten in ein paar Jahren einem geeigneten Kandidaten übergeben zu wollen. Ein konkreten Namen, für einen möglichen Nachfolger, nannte er nicht. Einen Vorschlag liefert nun Matthäus in der "Bild".

Er stelle sich vor, dass Uli Hoeneß Ehrenpräsident werden könnte, "wie Franz Beckenbauer". Karl-Heinz Rummenigge müsste dann zum neuen Präsidenten aufsteigen "und Oliver Kahn übernimmt von Rummenigge das Amt des Vorstandsvorsitzenden." Kahn sei "ein exzellenter Kenner des Fußballs" und habe "sich immer weitergebildet, auch in wirtschaftlichen Dingen", so Matthäus weiter.

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