Kuriosum bei Bayern-Sieg: Pipi-Pause! Pavard verschwindet plötzlich vom Platz

Während der zweiten Halbzeit des Spiels gegen den VfL Wolfsburg verschwindet Abwehrspieler Benjamin Pavard plötzlich in den Katakomben. Auf der Bank herrscht Verwirrung - Julian Nagelsmann wechselt den Franzosen daraufhin aus.
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Da hatte es jemand ganz schön eilig: Benjamin Pavard musste während des Spiels gegen den VfL Wolfsburg offensichtlich dringend auf die Toilette.
Da hatte es jemand ganz schön eilig: Benjamin Pavard musste während des Spiels gegen den VfL Wolfsburg offensichtlich dringend auf die Toilette. © IMAGO / Passion2Press

München - Was war da denn los? Am Freitagabend lief gerade die 84. Minute der Partie zwischen dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg. Während die Münchner mit einer souveränen 3:0-Führung im Rücken gemütlich der Winterpause entgegenschipperten, entschwand Abwehrspieler Benjamin Pavard plötzlich und völlig unvermittelt in den Katakomben.

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Der Franzose musste schleunigst aufs stille Örtchen und wenn's pressiert - wer kennt's nicht? - muss es nun mal schnell gehen. Da kann man im Zweifel auch keine Rücksicht auf ein laufendes Bundesligaspiel nehmen.

Pavard-Pause zwingt Nagelsmann zum Umplanen

Die Bayern-Bank war auf die plötzliche Pipi-Pause des Weltmeisters natürlich nicht vorbereitet und reagierte einigermaßen verdutzt. Da man offensichtlich nicht abwarten wollte, bis Pavard seine geschäftlichen Dinge in den Katakomben erledigt hatte, war auch Julian Nagelsmann zum Umplanen gezwungen.

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Der wollte gerade nämlich Malik Tillman für Jamal Musiala einwechseln, ließ Letzteren dann aber stattdessen auf dem Platz und nahm dafür Pavard herunter. Keine schlechte Entscheidung: Eben jener Musiala bereitete wenig später das 4:0 durch Robert Lewandowski vor.

Nagelsmann klärte später in der Pressekonferenz die Verwirrung um Pavard auf: "Wir wollten wechseln. Dann kam Benji raus und hat auf Französisch gesagt, dass er aufs Klo muss. Das habe ich mit meinem bescheidenen Schul-Französisch verstanden. Dann hat er sich doch noch mal 15 Sekunden entschieden, mitzuspielen. Er hat noch drei, vier Pässe gespielt. Und als der Ball dann auf der anderen Seite war, ist er in den Katakomben verschwunden."

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