FC Bayern: So gut waren die Linksverteidiger vor Alphonso Davies

In der Historie des FC Bayern findet man populäre Davies-Vorgänger – aber auch Fehlgriffe.
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BIXENTE LIZARAZU: Außenverteidiger - Umgerechneter Marktwert: 25 Millionen Euro - Beim FC Bayern aktiv: 1997 bis 2004 und 2005 bis 2006 - Bewertete Saison: 2000/01
firo/Augenklick BIXENTE LIZARAZU: Außenverteidiger - Umgerechneter Marktwert: 25 Millionen Euro - Beim FC Bayern aktiv: 1997 bis 2004 und 2005 bis 2006 - Bewertete Saison: 2000/01

München - Manchmal greift man halt daneben – das ist auch beim FC Bayern in den vergangenen Jahren nicht anders gewesen, wenn nach einem neuen Linksverteidiger gefahndet wurde.

Tobias Rau etwa kam 2003 als großes Versprechen des deutschen Fußballs von Wolfsburg nach München, nach zwei Spielzeiten und ganz wenigen lichten Momenten hieß es schon wieder: Abschied nehmen. Ähnlich erging es den Herren Edson Braafheid und Danijel Pranjic. Wem? Ach, is' auch wurscht.

FC Bayern: Links läuft's meistens gut

Diese Fehlgriffe ändern jedoch nichts am Gesamteindruck, dass es links meistens gut läuft bei Bayern. David Alaba zählt seit vielen Jahren zu den besten Linksverteidigern der Welt, der Österreicher wurde 2013 Triple-Sieger, mit acht deutschen Meisterschaften liegt er nur einen Titel hinter Rekordmann und Kumpel Franck Ribéry.

Dessen französischer Landsmann Bixente Lizarazu, heute 49 Jahre alt, dank seiner Leidenschaft fürs Surfen, Radfahren und Jiu-Jitsu aber noch immer in Bestform, genießt in München Legendenstatus. Liza ("Eins-gegen-eins-Duelle habe ich geliebt!") spielte insgesamt acht Jahre für Bayern, 2001 wurde er Champions-League-Sieger.

BIXENTE LIZARAZU: Außenverteidiger - Umgerechneter Marktwert: 25 Millionen Euro - Beim FC Bayern aktiv: 1997 bis 2004 und 2005 bis 2006 - Bewertete Saison: 2000/01
BIXENTE LIZARAZU: Außenverteidiger - Umgerechneter Marktwert: 25 Millionen Euro - Beim FC Bayern aktiv: 1997 bis 2004 und 2005 bis 2006 - Bewertete Saison: 2000/01 © firo/Augenklick

Diesen Traum erfüllte sich Ex-Kapitän Philipp Lahm gemeinsam mit Alaba 2013, damals als Rechtsverteidiger in der Heynckes-Elf. Zu Beginn seiner Weltkarriere wurde Lahm allerdings als Linksverteidiger eingesetzt – mit großem Erfolg.

Hier ist eine Parallele zu Paul Breitner zu erkennen, der 1974 immerhin als linker Part der deutschen Verteidigung Weltmeister wurde. Später zog es den Freigeist und Gestalter Breitner weiter nach vorne, ins zentrale Mittelfeld.

Lesen Sie auch: Salihamidzic traut Davies große Karriere beim FC Bayern zu

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