FC Bayern: Rummenigge will sich nicht "in Transferangelegenheiten" einmischen

Karl-Heinz Rummenigge hat sich zur Verteidigung und Transferpolitik des FC Bayern geäußert und betont, sich nicht einmischen zu wollen.
| AZ/dpa
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Karl-Heinz Rummenigge, Bayern Münchens ehemaliger Vorstandschef, spricht.
Karl-Heinz Rummenigge, Bayern Münchens ehemaliger Vorstandschef, spricht. © Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Berlin - Ex-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge sieht den FC Bayern auch ohne eine mögliche Verpflichtung von Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger in der Innenverteidigung gut aufgestellt. Generell hielt sich der 66-Jährige am Rande einer Preisverleihung in Berlin zum Thema aber eher zurück und betonte: "Ich will mich gar nicht in mögliche Transferangelegenheiten des FC Bayern einmischen. Die werden schon wissen, was sie machen."

Rummenigge betont: "FC Bayern muss sich keine Sorgen in der Verteidigung machen"

Der Transfer von Dayot Upamecano sei aber ein guter gewesen, der Franzose war im Sommer von Vizemeister RB Leipzig gekommen. "Der macht das bisher sehr gut", lobte Rummenigge. Dazu kämen Niklas Süle und die beiden Franzosen Lucas Hernandez und Tanguy Nianzou. Man müsse allerdings auch erst einmal abwarten, "was in der Personalangelegenheit mit Süle, dessen Vertrag ja ausläuft, passiert. Aber ich glaube: Bayern München muss sich keine Sorgen in der Verteidigung machen", befand Rummenigge am Mittwochabend.

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Rüdiger soll Medienberichten zufolge bei den aktuellen Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters große Wertschätzung genießen. "Es ehrt einen", hatte der 28 Jahre alte Abwehrspieler vom Champions-League-Sieger FC Chelsea dazu am Dienstag in Hamburg gesagt, wo er sich aktuell mit der deutschen Nationalmannschaft auf das WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien vorbereitet.

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