FC Bayern: Nicht Dortmund oder Leipzig – jetzt kommen die Freiburger zum Spitzenspiel nach München

Am Samstag kommt es in der Allianz Arena zum Duell zwischen Tabellenführer FC Bayern und dem drittplatzierten SC Freiburg. Ein Spitzenspiel, mit dem vor der Saison wohl nur die wenigsten gerechnet hätten.
| Christina Stelzl
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Tabellenführer FC Bayern trifft auf den Drittplatzierten SC Freiburg.
Tabellenführer FC Bayern trifft auf den Drittplatzierten SC Freiburg. © IMAGO / Sven Simon

München – Am Samstag heißt es wieder Spitzenspiel in der Allianz Arena: Spitzenreiter FC Bayern empfängt den Tabellendritten. Und es sind nicht etwa die Leipziger oder die Dortmunder, die die Reise in die bayerische Landeshauptstadt antreten, sondern der SC Freiburg (15.30 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker).

Die Elf von Christian Streich ist das Überraschungsteam der Liga: Mit nur drei Zählern Rückstand auf die Münchner liegen die Breisgauer auf Rang drei, ein Punkt fehlt auf den Tabellenzweiten Borussia Dortmund. Mit 22 Punkten nach zehn Partien spielt Freiburg bislang die beste Saison der Klubgeschichte. Als einzige deutsche Profi-Mannschaft ist der SCF zudem nach zehn Spieltagen noch ungeschlagen, gleichbedeutend mit der Einstellung eines Vereinsrekords.

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Freiburg stellt die beste Defensive der Liga

Mannschaften wie Dortmund oder Wolfsburg, immerhin diesjährige Champions-League-Teilnehmer, mussten sich jeweils schon den Baden-Württembergern geschlagen geben. Vizemeister Leipzig kam gegen Freiburg nicht über ein Remis hinaus.

Vor allem hinten zeigten sich die Badener bisher extrem stabil, in vier der zehn Saisonpartien hielten die Breisgauer die Null. Insgesamt stellt die Streich-Elf mit nur sieben Gegentreffern die beste Defensive der Liga. Manuel Neuer musste bisher zehn Mal hinter sich greifen und liegt mit dem FC Bayern somit, zusammen mit Leipzig und Mainz, auf Rang zwei.

Kann Bayerns Offensivmaschine Freiburgs Abwehrbollwerk knacken?

Damit kommt es am Samstag in München zum Duell der besten Offensive gegen die beste Defensive. Denn auf der anderen Seite spielt Bayerns Angriffsreihe in dieser Spielzeit in einer anderen Liga. Die bayerische Offensivmaschine ist nicht zu stoppen, 38 Tore nach zehn Spieltagen sprechen eine deutliche Sprache.

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Im Vergleich: Freiburg durfte bislang 17 Mal jubeln, die zweitbeste Offensive hat Dortmund mit 27 Treffern. Am Samstag stellt sich nun aber die Frage: Kann der Rekordmeister auch Freiburgs Abwehrbollwerk knacken? Spannung ist jedenfalls garantiert in einem Spitzenspiel, das vor der Saison noch keines war.

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