FC Bayern München: So denkt David Alaba über Hasan Salihamidzic

Grundsätzlich ist Bayern-Profi David Alaba durchaus angetan von Hasan Salihamidzic - doch in einem Punkt erhofft sich der Österreicher ein Entgegenkommen des neuen Sportdirektors.  
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Bayern-Profi David Alaba (links) und der neue Sportdirektor Hasan Salihamidzic.
firo/Augenklick, imago/Bernd Müller Bayern-Profi David Alaba (links) und der neue Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Grundsätzlich ist Bayern-Profi David Alaba durchaus angetan von Hasan Salihamidzic - doch in einem Punkt erhofft sich der Österreicher ein Entgegenkommen des neuen Sportdirektors.

München - "Er ist vom ersten Tag an wirklich sehr positiv rübergekommen. Er kommt sehr ehrgeizig rüber", sagt David Alaba über Hasan Salihamidzic, den neuen Sportdirektor des FC Bayern. "Er möchte einfach das Beste für den Klub, und wir spüren das natürlich auch als Spieler."

Er mache seine Arbeit wirklich sehr gut, erklärte der österreichische Nationalspieler in einem Sky-Interview. "Er ist gefühlt 24/7 auf dem Gelände!"

"Brazzo" stellte allerdings gleich in seinen ersten Arbeitstagen ein paar neue Regeln auf - unter anderem müssen die Spieler jetzt in der Kabine ihren Müll selbst wegräumen. Und auch die längeren Kurztrips mitten in der Saison wurden gestrichen. Gerade Letzteres gefällt Alaba nicht wirklich: "Wir haben einen sehr anstrengenden Terminkalender. Wir sind Profis, und jeder sollte auch neben dem Platz so leben, wie sich ein Profi verhalten soll. Das weiß jeder Einzelne." 

Jetzt seien halt Regeln aufgestellt worden, die es vorher nicht gegeben habe: "Ich denke aber, dass wir schon vorher eine disziplinierte Mannschaft waren."

Hoeneß macht Druck

Der 25-Jährige hofft, dass er zukünftig nicht auf seine geliebten Kurztrips verzichten muss: "Die meisten von uns haben ihre Familien eben nicht in München. Aber ich denke, dass man das dann auch immer absprechen kann und dass die Reisen dann auch genehmigt werden."

Der neue Sportdirektor Salihamidzic ist zukünftig auch für den nagelneuen Bayern-Campus mitverantwortlich und bekam von Uli Hoeneß ordentlich Druck. "Er wird den Kopf hinhalten", betonte der Bayern-Präsident bei der Eröffnung des Millionenprojektes Nachwuchsleistungszentrum.

Lesen Sie hier: Trainer Ancelotti mahnt -

 

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